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Die staatliche Aufsicht über Monopole und Kartelle ist innerhalb der Europäischen Union längst zu einer grenzüberschreitenden Aufgabe geworden. Das deutsche Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen etwa musste in der Vergangenheit mehrfach an die Vorgaben des EU-Rechts angepasst werden. Auf EU-Ebene hat in Sachen Fusionskontrolle in jüngerer Zeit ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Es werden stärker die Einzelfälle und ihr ökonomischen Umfeld betrachtet. Diese IW-Analyse dokumentiert, was sich an der europäischen Wettbewerbspolitik geändert hat und unterzieht die Entwicklung einer kritischen Würdigung. Dem voran gestellt ist eine lesenswerte theoretische Einordnung des Themas Wettbewerb.

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Michael Hüther im Deutschlandfunk
Interview, 29. März 2017

Michael Hüther im Deutschlandfunk „Die Briten sind in dieser Situation schlechter gestellt”Arrow

Nach dem Brexit-Beschluss Großbritanniens müsse es jetzt darum gehen, die Interessen der Gemeinschaft in den Fokus zu rücken, sagte IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Deutschlandfunk. Ein Staat, der sich aus der Integration herausnehme, dürfe anschließend nicht von möglichen Sonderregelungen profitieren. mehr

24. März 2017

Interview „Der Braindrain ist das größte Problem“Arrow

Am Sonntag wählt Bulgarien, das ärmste EU-Mitgliedsland, ein neues Parlament. Galina Kolev, IW-Expertin im Kompetenzfeld Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur, wurde in der bulgarischen Hauptstadt Sofia geboren. Mit dem iwd sprach Sie über die Probleme und Chancen ihres Heimatlands. mehr auf iwd.de