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In der vorliegenden Studie werden die langfristigen Entwicklungsperspektiven der deutschen Industrie ins Visier genommen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage nach den zentralen Megatrends des globalen Strukturwandels und deren Perspektiven für die deutsche Industrie. Ausgangspunkt ist dabei die These, dass gerade Deutschland aufgrund seiner differenzierten und leistungsfähigen Struktur aus Industrie und industrienahen Dienstleistungen und seiner darauf aufbauenden Problemlösungskompetenz enorme Chancen im sich beschleunigenden Globalisierungswettbewerb hat. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Krise ist es notwendig, den Blick nach vorn zu richten und die nach wie vor vorhandenen Chancen ins Visier zu nehmen. Viele der hier beschriebenen Trends, die weiterhin die weltwirtschaftliche Entwicklung antreiben, bieten ausgezeichnete Anknüpfungspunkte und Perspektiven gerade für die deutsche Industrie. Zuversicht ist angebracht, dass Deutschland auch zukünftig von der Globalisierung profitieren kann. Diese Gewinne fallen jedoch nicht wie Manna vom Himmel, sondern müssen erarbeitet werden – von den Unternehmen und der Volkswirtschaft als Ganzes.

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3. November 2017

Christian Rusche Die Einnahmen streamenArrow

Das Kerngeschäft der Musikindustrie war jahrzehntelang der Verkauf von LPs und CDs. Tauschbörsen und das verstärkte Kopieren von CDs sorgten für einen Rückgang der Verkäufe und stürzten die Musikindustrie in eine Krise. Doch dank Musikstreaming ist die Branche auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. mehr auf iwd.de

23. Oktober 2017

Henry Goecke Digitalisierung hat noch viel PotenzialArrow

Einer aktuellen Studie zufolge kommt Deutschland derzeit auf eine digitale Wirtschaftsleistung von 332 Milliarden Euro – allerdings ist erst ein Fünftel der Unternehmen wirklich in der digitalen Welt angekommen. mehr auf iwd.de

Gastbeitrag, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Auf die Metallverarbeiter kommen höhere Preise zuArrow

Für die metallverarbeitende Industrie in Deutschland war der vergangene Monat ein vergleichsweise ruhiger – wenn man es von der Beschaffungsseite her betrachtet. Denn die durchschnittlichen Metallpreise haben sich im September praktisch nicht verändert, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsenzeitung mehr