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Die Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen gewinnt immer stärkere Bedeutung für die Leistungskraft der Wirtschaft: Wesentliche Wachstumsimpulse werden durch Unternehmen generiert, die sich stärker als andere in der Forschung und Entwicklung engagieren. Gleichzeitig sind gut ausgebildete Fachkräfte mehr als je zuvor dringend erforderlich, um neue wissenschaftliche Erkenntnisse für den Produktionsprozess adaptieren zu können. Der Zugang zu wissenschaftlichem Know-how und die in Zeiten des demografischen Wandels zunehmend schwieriger werdende Rekrutierung geeigneter Nachwuchskräfte lassen eine intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Hochschulen mehr und mehr zu einer integralen Unternehmensstrategie werden. Die fundamentale Bedeutung dieser Kooperation haben in jüngster Zeit mehrere Untersuchungen hervorgehoben. Dabei lag der Fokus überwiegend auf dem Bereich der Forschung und Entwicklung. Auf der Basis von strukturierten Firmeninterviews versucht die vorliegende Analyse diesen Fokus um den Bereich der Lehre und Studienförderung zu erweitern. Sie schafft zugleich eine Datenbasis für die Quantifizierung des finanziellen Beitrags der Wirtschaft zur Hochschulfinanzierung und erhebt die Handlungsmotive der Unternehmen, sich an der Finanzierung von Forschung, Lehre und Studium zu beteiligen.

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IW-DREF-Studentenwohnpreisindex
Gutachten, 2. Oktober 2017

Philipp Deschermeier / Björn Seipelt / Michael Voigtländer StudentenwohnpreisindexArrow

Die stetige Zunahme der Studentenzahlen sowie der Zuzug anderer Bevölkerungsgruppen aus dem In- und Ausland haben zu einer deutlichen Verschärfung der Situation am Wohnungsmarkt geführt. Die Folge sind teils rasant steigende Wohnkostenbelastungen, wie der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und der Deutschen Real Estate Funds in Kooperation mit ImmobilienScout24 zeigt. mehr

IW-Kurzbericht, 29. September 2017

Hans-Peter Klös Entwicklung der Bildungsausgaben seit 1995Arrow

Die Bildungsausgaben in Deutschland sind seit 1995 von allen öffentlichen Ausgaben am stärks­ten gewachsen. Sie sind pro Kopf um ein Drittel gestiegen, der Anteil an den öffentlichen Ausgaben der Länder liegt inzwischen bei über 20 Prozent. mehr

21. September 2017

Christiane Konegen-Grenier Neun Wege zur Hochschule der ZukunftArrow

Die deutschen Universitäten und Fachhochschulen hinken in puncto Digitalisierung und Internationalisierung hinterher. Und auch die Lehre lässt vielerorts zu wünschen übrig, wie die teils hohen Abbrecherzahlen zeigen. Die Hochschulpolitik und -finanzierung braucht deshalb neue Konzepte, die auch den Bund einbinden. mehr auf iwd.de