Diese Analyse aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) geht der Bedeutung der Elektroindustrie für das Wirtschaftswachstum in Deutschland systematisch auf den Grund. Die beiden Autoren, IW-Wachstums- und Konjunkturforscher Michael Grömling sowie Andreas Gontermann, Chefvolkswirt des Zentralverbands Elektrotechnik und Elektronikindustrie, ordnen zunächst die aktuelle Konjunkturlage Deutschlands in die langfristige globale Wirtschaftsentwicklung ein. Im nächsten Schritt erläutern sie die Grundzüge der volkswirtschaftlichen Wachstumstheorie und liefern schließlich ein ausführliches Porträt der deutschen Elektroindustrie. Auf dieser Basis wird schließlich die Bedeutung der Elektroindustrie für das Wirtschaftswachstum untersucht. Die Branche steht wie kaum eine andere für technischen Fortschritt, und dieser wiederum ist essenziell für nachhaltiges Wachstum. Die Studie schließt mit einer Reihe wirtschaftspolitischer Empfehlungen, wie die Rolle der Industrie, darunter auch die Elektroindustrie, als Wachstumsträger in Deutschland gestärkt werden kann.

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IW-Trends, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt Afrikas divergierende wirtschaftliche PotenzialeArrow

Der afrikanische Kontinent hat in den letzten Jahren wieder deutlich mehr internationale Aufmerksamkeit erfahren, zuletzt bei dem G20-Treffen in Hamburg. Zunehmend werden dabei auch wirtschaftliche Chancen und die Einbindung in internationale Wertschöpfungsketten diskutiert. mehr

Matthias Diermeier auf wiwo.de
Interview, 12. Oktober 2017

Matthias Diermeier auf wiwo.de „Berlin holt auf – aber nur geringfügig”Arrow

Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigen: Deutschlands Pro-Kopf-Wohlstand fiele ohne die Hauptstadt höher aus. Das ist innerhalb der EU ein ungewöhnliches Phänomen. Ein Interview von IW-Ökonom Matthias Diermeier mit der Wirtschaftswoche. mehr

11. Oktober 2017

Matthias Diermeier Wohlstand: Ohne die Hauptstadt meist geringerArrow

Berlin ist sexy, aber nach wie vor relativ arm – würde man die Hauptstadt und ihre Bewohner herausrechnen, wäre das deutsche Bruttoinlandsprodukt je Einwohner um 0,2 Prozent höher. Im übrigen Europa sieht das Bild jedoch ganz anders aus. mehr auf iwd.de