Image

Diese Analyse aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) geht der Bedeutung der Elektroindustrie für das Wirtschaftswachstum in Deutschland systematisch auf den Grund. Die beiden Autoren, IW-Wachstums- und Konjunkturforscher Michael Grömling sowie Andreas Gontermann, Chefvolkswirt des Zentralverbands Elektrotechnik und Elektronikindustrie, ordnen zunächst die aktuelle Konjunkturlage Deutschlands in die langfristige globale Wirtschaftsentwicklung ein. Im nächsten Schritt erläutern sie die Grundzüge der volkswirtschaftlichen Wachstumstheorie und liefern schließlich ein ausführliches Porträt der deutschen Elektroindustrie. Auf dieser Basis wird schließlich die Bedeutung der Elektroindustrie für das Wirtschaftswachstum untersucht. Die Branche steht wie kaum eine andere für technischen Fortschritt, und dieser wiederum ist essenziell für nachhaltiges Wachstum. Die Studie schließt mit einer Reihe wirtschaftspolitischer Empfehlungen, wie die Rolle der Industrie, darunter auch die Elektroindustrie, als Wachstumsträger in Deutschland gestärkt werden kann.

Ansprechpartner

Gastbeitrag, 21. August 2017

Mara Grunewald auf lindau-nobel.org Glücklicher denn jeArrow

Zufriedenheit ist ein spannendes Thema für Wissenschaftler und Politiker gleichermaßen. Die Messung von Lebenszufriedenheit bereichert die Diskussion darüber, was ein gutes Leben ausmacht, schreibt IW-Ökonomin Mara Grunewald im Blog zum 6. Lindauer Nobelpreisträgertreffen für Wirtschaftswissenschaften. mehr

11. August 2017

Carsten Ruge M+E-Industrie: Neue Ausbildungschancen durch DigitalisierungArrow

Die zunehmende Digitalisierung verändert die Anforderungen an die Mitarbeiter in der M+E-Industrie. Um kompetente Fachkräfte ausbilden zu können, müssen die Inhalte der Berufe angepasst werden. Dazu haben die M+E-Arbeitgeber- und Industrieverbände sowie die Gewerkschaft IG Metall gemeinsame Handlungsempfehlungen entwickelt. mehr auf iwd.de

2. August 2017

Carsten Ruge M+E-Industrie bleibt Exportbranche Nummer einsArrow

Die wichtigste Exportbranche in Deutschland ist weiterhin die Metall- und Elektro-Industrie: Waren im Wert von 723 Milliarden Euro haben die M+E-Unternehmen 2016 im Ausland verkauft – 1 Prozent mehr als 2015. Damit hat sich der Zuwachs nach 3,2 Prozent im Jahr 2014 und 7,3 Prozent im Jahr 2015 allerdings deutlich verlangsamt. Größter Exportmarkt sind nach wie vor die USA, gefolgt von Frankreich und China. mehr auf iwd.de