Finanziell ungedeckte Wahlversprechen gefährden den Konsolidierungskurs des Bundeshaushalts. Sie sind für die künftige Haushaltsplanung bedrohlicher als die Kosten der Beseitigung der Flutschäden. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Kurzstudie, mit der das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), den Bundeshaushalt 2014 analysiert hat.

Kurzstudie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Thilo Schaefer / Ralph Brügelmann: Bundeshaushalt 2014 – Kurs halten entgegen aller Verlockungen

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15. September 2017

Martin Beznoska Steuern: Entlastung von der BelastungArrow

In ihren Wahlprogrammen versprechen die derzeitigen Regierungsparteien CDU/CSU und SPD den Bundesbürgern weniger Steuern und Sozialabgaben. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat sich die Konzepte genauer angesehen und ausgerechnet, was dabei für verschiedene Haushaltstypen herauskommen würde. mehr auf iwd.de

Martin Beznoska auf wirtschaftundschule.de
Interview, 13. September 2017

Martin Beznoska auf wirtschaftundschule.de „Die Gewerbesteuer sollte man abschaffen”Arrow

Martin Beznoska, Steuerexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, spricht im Interview mit dem Lehrerportal Wirtschaft und Schule über die Probleme der Einkommenssteuer, die Reformpläne der Parteien und die Tücken der Gewerbesteuer. mehr

Die Steuerkonzepte von SPD und Union im Vergleich – Modellrechnungen für Singles, Paare und Familien
IW policy paper, 22. August 2017

Martin Beznoska Die Steuerkonzepte von SPD und Union im VergleichArrow

In den Wahlprogrammen für die Bundestagswahl 2017 haben sowohl Union als auch SPD Änderungen bei Steuern und Sozialabgaben vorgesehen. Die vorliegende Studie vergleicht die Programme und widmet sich der Frage, welche Einkommensgruppen und Haushaltskonstellationen in welcher Form profitieren würden. mehr