Mit der vorliegenden Studie der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH im Auftrag von econsense wird erstmals die Frage untersucht, wie deutsche Unternehmen mit den vielfältigen Herausforderungen an den Standorten ihrer Auslandsdirektinvestitionen umgehen: Wie können sie einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten? Nehmen sie ihre hohen deutschen Standards an ihre Auslandsstandorte mit? Wie werden diese implementiert und gegebenenfalls adaptiert? Wo liegen die Herausforderungen in den nächsten Jahren?

Untersuchung im Auftrag von econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V.

Sebastian van Baal / Edgar Schmitz: Nachhaltigkeit durch Präsenz – Beiträge deutscher Unternehmen zur nachhaltigen Entwicklung an internationalen Standorten

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29. August 2017

Matthias Diermeier / Henry Goecke / Adriana Neligan Riskante RohstoffquellenArrow

Vor allem die deutsche Industrie ist auf Rohstofflieferungen aus dem Ausland angewiesen. Der Wert dieser Importe hat sich zwischen 1995 und 2011 verfünffacht. Auch der Anteil der Einfuhren aus politisch und wirtschaftlich besonders risikobehafteten Ländern ist gestiegen – auf mittlerweile deutlich über 60 Prozent. mehr auf iwd.de

25. August 2017

Theresa Eyerund / Adriana Neligan Nahrungsmittel: Zu gut für die TonneArrow

Jedes Jahr werfen die Bundesbürger im Schnitt 82 Kilogramm Lebensmittel weg. Allerdings sind längst nicht alle Generationen gleich verschwenderisch – auch aus historischem Grund. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 14. August 2017

Theresa Eyerund / Adriana Neligan Verschwenderische Generationen X und YArrow

82 kg Lebensmittel wirft jeder Bundesbürger pro Jahr weg. Dabei ist das Wegwerfverhalten keineswegs über die Bevölkerung gleich verteilt. Während ältere Generationen aufgrund ihrer (Nach-)Kriegserfahrungen sparsam sind, verschwenden die Generationen X und Y deutlich mehr Ess- und Trinkbares. mehr