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Eine interne Unternehmensanalyse hilft Ihnen, Handlungsbedarfe für alle Formen der Personalarbeit zu identifizieren. Diese beziehen sich sowohl auf das Rekrutieren, das Binden als auch das Qualifizieren Ihres Personals. Durch die Festlegung klarer Unternehmensziele und die Ableitung von Strategien zur Zielerreichung erlangen Sie Erkenntnisse darüber, welches Personal Sie dafür benötigen. Darüber hinaus bieten die festgelegten Ziele in Kombination mit einem Unternehmensleitbild allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine verlässliche Orientierung. Dies schafft Vertrauen, sowohl intern als auch gegenüber externen Partnern.

Im Rahmen dieser Handlungsempfehlung gewinnen Sie einen Überblick darüber, welche Daten für die Optimierung Ihrer Personalarbeit zu erheben sind. Eine hierfür vielversprechende Methode ist die sogenannte SWOT-Analyse. Diese ermöglicht es, Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens zu erkennen sowie Chancen und Risiken für Ihre Unternehmensentwicklung abzuschätzen. Auf dieser Basis können Sie fundierte Entscheidungen für Ihre mittel- und langfristige Personalarbeit treffen.

Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Sebastian Bußmann: Interne Unternehmensanalyse

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21. März 2017

Jugendliche mit Behinderung Kein Handicap für die AusbildungArrow

Viele junge Leute mit Handicap absolvieren ihre Ausbildung in einem Berufsbildungswerk oder einer anderen geförderten Einrichtung. Dabei stehen viele Unternehmen einer betrieblichen Ausbildung von Menschen mit Behinderung durchaus offen gegenüber. Doch oft mangelt es schlicht an Kontakten. mehr auf iwd.de

Inklusion
IW-Pressemitteilung, 16. März 2017

Inklusion Potenzial entfaltenArrow

Menschen mit Behinderung sind besonders häufig arbeitslos – obwohl viele Unternehmen einer betrieblichen Ausbildung dieser Menschen offen gegenüberstehen. Wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, fehlt es jedoch häufig an Ansprechpartnern und einer regionalen Vernetzung. mehr

8. März 2017

Frauenquote Dieser Weg wird steinig und schwerArrow

Seit Januar 2016 müssen in Deutschland börsennotierte Unternehmen freie Aufsichtsratsposten mit Frauen besetzen, bis ihr Anteil in diesem Gremium 30 Prozent ausmacht. Darüber hinaus gilt für die Privatwirtschaft und den öffentlichen Dienst das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen an Führungspositionen – mit dem Ziel der Geschlechterparität. In den vergangenen beiden Jahren haben es zwar mehr Frauen in Aufsichtsräte, Vorstände und Leitungsstellen geschafft, aber bis hier ein Gleichgewicht erreicht ist, dürften noch einige Jahrzehnte vergehen. mehr auf iwd.de