Diese Studie zeigt, wie die Berufsausbildung in Europa weiter gestärkt werden kann, um so für Europas Jugend den Einstieg in Arbeit zu verbessern. Verschiedene Länder gehen aktuell sehr unterschiedlich mit den Herausforderungen von Jugendarbeitslosigkeit und Qualifizierung der jungen Generation um.

Ausgehend von sieben quantitativ und qualitativ fundierten Länderanalysen für Deutschland, Italien, Polen, Portugal, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich werden Potenziale und Erfolgsfaktoren der beruflichen Bildung in Europa identifiziert. Aus den Analysen lassen sich länderübergreifende Impulse für die Berufsausbildung aller Länder ableiten, die das gegenseitige Lernen in Europa stärken können.

Studie zusammen mit der Hans-Böckler-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Vodafone Stiftung Deutschland

Sara-Julia Blöchle / Regina Flake / Tarrin Khairi-Taraki / Markus Körbel / Sarah Pierenkemper / Corinna Rauland / Dirk Werner / Daniel Wörndl: Berufsausbildung für Europas Jugend – Voneinander lernen, miteinander gestalten

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Study in cooperation with Hans-Böckler-Stiftung, Konrad Adenauer Stiftung and Vodafone Stiftung Deutschland

Sara-Julia Blöchle / Regina Flake / Tarrin Khairi-Taraki / Markus Körbel / Sarah Pierenkemper / Corinna Rauland / Dirk Werner / Daniel Wörndl: Vocational Education and Training for Young People in Europe – Fostering mutual learning, forging the future together

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Länderberichte

Deutschland

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Italien

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Schweiz

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Schweden

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Polen

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Portugal

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Vereinigtes Königreich

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Ansprechpartner

Veranstaltung, 11. Mai 2017

62. Bildungspolitisches Treffen Lernen und Arbeiten in der digitalen WeltArrow

Am 11. und 12. Mai 2017 fand das traditionelle Bildungspolitische Treffen im IW Köln mit großer Beteiligung statt. Ziel war es, gemeinsam mit den Teilnehmern auszuloten, welche Anforderungen und Chancen sich aus der Digitalisierung für das berufliche und betriebliche Lernen ergeben. mehr

MINT-Frühjahrsreport 2017
Gutachten, 10. Mai 2017

Christina Anger / Oliver Koppel / Axel Plünnecke MINT-Frühjahrsreport 2017Arrow

Die Erwerbstätigkeit von MINT-Akademikern ist von 2011 - 2014 um 10,6 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung wurde von Zuwanderung, einem höheren Frauenanteil und mehr Älteren begünstigt. Weniger günstig entwickelte sich die Erwerbstätigkeit von beruflich qualifizierten MINT-Fachkräften. mehr

10. Mai 2017

Christina Anger MINT macht’sArrow

Wer naturwissenschaftlich oder technisch ausgebildet ist, hat in Deutschland wesentlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als Menschen mit anderen Qualifikationen. Das gilt auch für Zuwanderer. mehr auf iwd.de