In 2009, there were over 16 million people living in Germany who had a migrant background; this represents nearly one fifth of the total population. Of these, 8.8 million were nationals with a foreign background – whose working conditions are in the spotlight of this study. The federal government, the state governments, the social partners and representatives of migrant groups have set up, and are committed to, the National Integration Plan. It aims at improving the education, and particularly the language and occupational skills, of migrants in order to foster their better integration and participation in working life and German society.

Studie

Sandra Vogel: Working conditions of nationals with a foreign background
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Ansprechpartner

Flüchtlingsintegration
IW-Pressemitteilung, 20. März 2017

Flüchtlingsintegration Unternehmen sind stark engagiertArrow

Für die Integration der Flüchtlinge ist es besonders wichtig, dass sie einen Job finden. Dabei kommt den Unternehmen eine entscheidende Rolle zu. Viele Firmen haben bereits Flüchtlinge eingestellt, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Die Politik kann Förderangebote noch zielgerichteter einsetzen, um das Engagement von Unternehmen zu stärken. mehr

Beschäftigung und Qualifizierung von Flüchtlingen
IW-Trends, 17. März 2017

Regina Flake / Svenja Jambo / Sarah Pierenkemper / Paula Risius / Dirk Werner Beschäftigung und Qualifizierung von Flüchtlingen in UnternehmenArrow

Inzwischen hat fast jedes sechste Unternehmen Erfahrung mit der Integration von Geflüchteten gemacht. Mehr Informationen über Informations- und Unterstützungsangebote und ihren Nutzwert könnten auch Unternehmen ohne Erfahrung dazu motivieren, zukünftig Flüchtlinge zu beschäftigen. mehr

Ehrenamtliches Engagement
IW-Pressemitteilung, 16. März 2017

Ehrenamtliches Engagement Workshops für FlüchtlingshelferArrow

Rund 13.000 Flüchtlinge leben derzeit in Köln. Betreut werden sie häufig von engagierten Bürgern. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) unterstützt dieses bürgerschaftliche Engagement – unter anderem mit kostenlosen Workshops für die Helfer. mehr