Mit seiner vierten Befragung von Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern oder Personal-verantwortlichen deutscher Unternehmen zur Verbreitung familienfreundlicher Maßnahmen in den Betrieben seit 2003 zeichnet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln ein detailliertes Bild, wie verbreitet eine familienbewusste Personalpolitik in der deutschen Wirtschaft ist. Der „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013“ kann auf diese Weise die Entwicklung des Stellenwerts nachzeichnen, den die hiesigen Unternehmen dem Thema Familienfreundlichkeit in Deutschland seit zehn Jahren einräumen. Im Fokus standen dabei wie in den Vorgängererhebungen 2003, 2006 und 2010 die personalpolitischen Maßnahmen in vier Handlungsfeldern:

  • Arbeitszeitflexibilisierung
  • Telearbeit Elternzeit
  • Elternförderung Kinder-/Angehörigenbetreuung
  • Familienservice

Gutachten für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Oliver Stettes: Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013

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Betriebszugehörigkeit – Arbeitsverhältnisse unverändert stabil
IW-Nachricht, 28. April 2017

Betriebszugehörigkeit Arbeitsverhältnisse unverändert stabilArrow

Entgegen der allgemeinen Wahrnehmung nimmt die Dauer von Beschäftigungsverhältnissen nicht ab. Der Anteil der Beschäftigten, die schon zehn Jahre oder länger im gleichen Unternehmen arbeiten, hat sich seit dem Jahr 2000 kaum verändert. mehr

Jugendliche aus bildungsnahen Familien sind sportlich aktiver
IW-Kurzbericht, 7. April 2017

Wido Geis Jugendliche aus bildungsnahen Familien sind sportlich aktiverArrow

Fragt man junge Erwachsene, ob sie in ihrer Jugend Sport getrieben haben, bejahen das unabhängig vom Bildungshintergrund der Eltern rund drei Viertel. Betrachtet man hingegen, wie viel Zeit Jugendliche mit sportlichen Aktivitäten verbringen, zeigen sich deutlich niedrigere Werte bei Befragten aus bildungsferneren Elternhäusern. mehr

8. März 2017

Frauenquote Dieser Weg wird steinig und schwerArrow

Seit Januar 2016 müssen in Deutschland börsennotierte Unternehmen freie Aufsichtsratsposten mit Frauen besetzen, bis ihr Anteil in diesem Gremium 30 Prozent ausmacht. Darüber hinaus gilt für die Privatwirtschaft und den öffentlichen Dienst das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen an Führungspositionen – mit dem Ziel der Geschlechterparität. In den vergangenen beiden Jahren haben es zwar mehr Frauen in Aufsichtsräte, Vorstände und Leitungsstellen geschafft, aber bis hier ein Gleichgewicht erreicht ist, dürften noch einige Jahrzehnte vergehen. mehr auf iwd.de