Mit seiner vierten Befragung von Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern oder Personal-verantwortlichen deutscher Unternehmen zur Verbreitung familienfreundlicher Maßnahmen in den Betrieben seit 2003 zeichnet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln ein detailliertes Bild, wie verbreitet eine familienbewusste Personalpolitik in der deutschen Wirtschaft ist. Der „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013“ kann auf diese Weise die Entwicklung des Stellenwerts nachzeichnen, den die hiesigen Unternehmen dem Thema Familienfreundlichkeit in Deutschland seit zehn Jahren einräumen. Im Fokus standen dabei wie in den Vorgängererhebungen 2003, 2006 und 2010 die personalpolitischen Maßnahmen in vier Handlungsfeldern:

  • Arbeitszeitflexibilisierung
  • Telearbeit Elternzeit
  • Elternförderung Kinder-/Angehörigenbetreuung
  • Familienservice

Gutachten für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Oliver Stettes: Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013

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Freiräume ausloten für mehr Arbeitszeitflexibilität
IW-Kurzbericht, 14. November 2017

Andrea Hammermann / Oliver Stettes Freiräume ausloten für mehr ArbeitszeitflexibilitätArrow

Arbeitszeitflexibilität ist ein wichtiges Merkmal attraktiver Arbeitgeber – besonders für die junge Generation, für die Arbeit und Freizeit nicht zwangsläufig räumlich und zeitlich strikt getrennte Lebensbereiche sind. Doch die Spielräume für Arbeitgeber sind begrenzt. mehr

18. Oktober 2017

Sarah Pierenkemper Weibliche Flüchtlinge gezielt integrieren Arrow

Die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt ist eine große Herausforderung – das gilt vor allem für weibliche Flüchtlinge. Denn zu den vielen Aufgaben, die Migranten in Deutschland meistern müssen, kommt für den Großteil der Frauen noch etwas Spezifisches hinzu: die Vereinbarkeit von familiären und beruflichen Pflichten. mehr auf iwd.de

4. Oktober 2017

Markus Körbel / Sarah Pierenkemper / Michael Zibrowius Personalsuche im AuslandArrow

Deutsche Unternehmen haben auch an ihren Auslandsstandorten oft damit zu kämpfen, dass es an beruflich qualifizierten Mitarbeitern mangelt. Was die Betriebe dagegen tun können, zeigt das IW Köln am Beispiel von sechs Schwellenländern. mehr auf iwd.de