This contribution to the European Industrial Relations Observatory looks into the developments in keeping older workers in the labour market. As the study shows, the government has amended legislation and launched several initiatives to promote the extension of working life in the last few years. At the same time, unions and employer’ associations have concluded collective agreements in several sectors that are intended to encourage and induce companies to actively tackle the problems associated with an ageing workforce. There is increasing awareness that company-specific and life-course-oriented approaches can most effectively prevent older employees from exiting from the labour force.

Expertise for Eurofound

The role of governments and social partners in keeping older workers in the labour market – The case of Germany

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Zukunft gestalten mit altersheterogenen Belegschaften
IW-Kurzbericht, 10. Oktober 2017

Andrea Hammermann / Matthias Niendorf / Jörg Schmidt Zukunft gestalten mit altersheterogenen BelegschaftenArrow

Die Altersstruktur der Beschäftigten in deutschen Unternehmen folgt dem demografischen Trend in der Bevölkerung. Nicht nur das durchschnittliche Alter der Belegschaften nimmt zu, sondern auch ihre Heterogenität. Gerade in Zeiten einer zunehmenden Digitalisierung und Globalisierung stellt dies neue Anforderungen an eine vorausschauende Personalpolitik. mehr

Lebenszufriedenheit der Generation 60 plus steigt
IW-Kurzbericht, 16. Mai 2017

Mara Grunewald Lebenszufriedenheit der Generation 60 plus steigtArrow

In den letzten Jahren ist die allgemeine Lebenszufriedenheit der Bürger in Deutschland gestiegen. Rund 55 Prozent geben eine hohe Zufriedenheit an, während dies vor 10 Jahren nur 35 Prozent taten. Arbeit ist ein wichtiger Zufriedenheitsmotor und macht auch im Alter glücklich. mehr

IW-Trends, 6. Oktober 2016

Andrea Hammermann / Matthias Niendorf / Jörg Schmidt Kulturelle Diversität als Erfolgsfaktor?Arrow

Der Einfluss der kulturellen Diversität innerhalb der Belegschaft auf den betrieblichen Erfolg ist kontextabhängig. Kulturelle Vielfalt innerhalb der Belegschaft wirkt per se weder förderlich noch hinderlich. Dies ist das Ergebnis einer empirischen Auswertung von Linked-Employer-Employee-Daten für Deutschland über das Zusammenspiel kulturell unterschiedlicher Gruppen in Unternehmen und ihren (möglichen) Einfluss auf die Bruttowertschöpfung. mehr