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Der Aktionsrat Marktwirtschaft der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) hat 2013 erneut das Institut der deutschen Wirtschaft Köln beauftragt, einen ordnungspolitischen Bericht zu erstellen. Ziel dieses Berichts ist es, aktuelle wirtschaftspolitische Maßnahmen auf ihre ordnungspolitische Konformität zu überprüfen. Im Fokus stehen dieses Jahr die Themenbereiche Haushaltskonsolidierung und Schuldenabbau.

Neben notwendigen Rahmenbedingungen für eine solide Haushaltspolitik zeigt der Bericht auf, welche Maßnahmen auf internationaler und nationaler Ebene ergriffen werden müssen, um die öffentlichen Haushalte zukunftsfest zu machen. Darüber hinaus wird auch diskutiert, wie die Länder der Bundesrepublik Deutschland und die Kommunen zu einer soliden Finanzierungsbasis
kommen können.

Ordnungspolitischer Bericht 2013 des Aktionsrats Marktwirtschaft

Michael Hüther / Dominik Enste / Heide Haas: Haushaltskonsolidierung und Schuldenabbau

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Gutachten
Gutachten, 18. Mai 2017

Martin Beznoska / Tobias Hentze Ein Tilgungsplan für Deutschlands Staatsschulden zur Begrenzung der ZinslastArrow

Der Tilgungsplan kann dafür sorgen, drohende Haushaltsbelastungen einer Zinswende zu kompensieren. Bei einem moderaten Anstieg des auf die Staatsschulden fälligen Durchschnittszinses um 1 Prozentpunkt über zehn Jahre müsste der Staat anfangs 22,5 Milliarden Euro pro Jahr tilgen, um die Zinsausgabenquote, also das Verhältnis von Zinsausgaben zur Wirtschaftskraft, konstant zu halten. mehr

5. Mai 2017

Landtagswahl Schuldenkönige an Rhein und RuhrArrow

Nordrhein-Westfalen ist ein Land mit einem chronischen Haushaltsdefizit. Auch für 2017 hat die amtierende Landesregierung neue Schulden vorgesehen. Trotz der wenig soliden Finanzlage plädieren alle Parteien im laufenden NRW-Wahlkampf für zusätzliche Ausgaben. mehr auf iwd.de

In der Falle der niedrigen Zinsen
Gastbeitrag, 27. April 2017

Hubertus Bardt auf n-tv.de In der Falle der niedrigen ZinsenArrow

Die Europäische Zentralbank berät wieder über die Leitzinsen. Sie werden wohl auf ihrem Rekordtief bleiben. Durch diese Politik gerät das zentrale Problem im Euroraum in Vergessenheit: die extrem hohen Staatsschulden. Ein Gastkommentar auf n-tv.de von Hubertus Bardt, Geschäftsführer im Institut der deutschen Wirtschaft Köln. mehr