Die IW Consult GmbH veröffentlicht zusammen mit ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche bereits zum zwölften Mal die Ergebnisse des Städterankings. Neben den Fragen, in welchen Städten es sich am besten leben, arbeiten und wohnen lässt, wird erstmals – im Zukunftsindex 2030 – auch die Frage beantwortet, welche Kommunen über eine zukunftssichere Wirtschaftsstruktur verfügen.

Auf Grundlage von 53 Indikatoren im Niveauvergleich und 40 Indikatoren im Dynamikvergleich ermittelt die IW Consult im Städteranking 2015 die erfolgreichsten Standorte Deutschlands. Die Indikatoren verteilen sich auf die vier Teilbereiche Immobilienmarkt, Lebensqualität, Arbeitsmarkt und Wirtschaftsstruktur.

Das Ranking hat einen wissenschaftlichen Charakter. Deshalb wurden Faktoren, die statistisch signifikanten Einfluss auf Wohlstand (Kaufkraft) und Partizipation (Arbeitslosenquote) haben, höher gewichtet als andere. Im Dynamikvergleich geht Ingolstadt als Gewinner hervor, während München im Niveauvergleich seine Spitzenposition halten konnte.

Während das Dynamikranking die Entwicklung der letzten fünf Jahre widerspiegelt und das Niveauranking die aktuelle Situation abbildet, stellt der Zukunftsindex 2030 das Wettbewerbspotenzial der 69 Großstädte dar. Die zwölf bestimmenden Indikatoren verteilen sich über drei Teilindizes: Forschungsstärke, Industrien der Zukunft und kreative Dienstleistungen. Sieger des Zukunftsindex 2030 ist Darmstadt.

Ergebnisbroschüre

IW Consult: Städteranking – Deutsche Großstädte im Vergleich

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3. April 2017

Immobilien Pendler sind beim Immobilienkauf im VorteilArrow

Im Schnitt geben die Bundesbürger 242.000 Euro aus, wenn sie in Deutschland eine Immobilie kaufen. Für diesen Preis gibt es in den begehrten Zentren einiger Großstädte gerade einmal ein kleines Appartement. Doch wer ein wenig flexibel ist, findet auch in den Metropolregionen erschwingliches Wohneigentum. mehr auf iwd.de

13. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Markterschließung versus KostensenkungArrow

Die deutsche M+E-­Industrie ist stark globalisiert. Neben den Exporten werden dabei ausländische Produktionsstandorte immer wichtiger. Schon seit Jahren steigen die Direktinvestitionen im Ausland schneller als der inländische Kapitalstock. Arbeitskosten spielen dabei wieder eine größere Rolle. mehr auf iwd.de

7. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Erfolgsstory mit ungewisser ZukunftArrow

Eine hohe und steigende Produktivität ist für die M+E-Industrie in Deutschland enorm wichtig. Nur so kann sie trotz hoher Lohnkosten ihre internationale Spitzenposition behaupten und im Export erfolgreich sein. Im Vergleich zu den übrigen Wirtschaftszweigen in Deutschland haben die M+E-Branchen ihren Produktivitätsvorsprung in den vergangenen 25 Jahren ausgebaut. Seit 2011 steigt die Arbeitsproduktivität aber kaum noch. mehr auf iwd.de