Bereits zum neunten Mal seit 2004 analysiert die Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift WirtschaftsWoche die größten deutschen Städte. Das Ranking beantwortet die Fragen:

  • Wo ist das Wohlstandsniveau am größten?
  • Welche Städte haben die höchste wirtschaftliche Dynamik?

Für die Beantwortung dieser Fragen wurden zwei unterschiedliche Vergleiche erstellt; das Niveau- und das Dynamikranking. Die Niveaubetrachtung bezieht sich bei fast allen untersuchten Indikatoren auf das Jahr 2011 und bei der Analyse der Entwicklungsdynamik wird der Zeitraum von 2006 bis 2011 untersucht.

Gtuachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

IW Consult: Städteranking 2012 - Die 50 größten deutschen Städte im Test
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3. April 2017

Immobilien Pendler sind beim Immobilienkauf im VorteilArrow

Im Schnitt geben die Bundesbürger 242.000 Euro aus, wenn sie in Deutschland eine Immobilie kaufen. Für diesen Preis gibt es in den begehrten Zentren einiger Großstädte gerade einmal ein kleines Appartement. Doch wer ein wenig flexibel ist, findet auch in den Metropolregionen erschwingliches Wohneigentum. mehr auf iwd.de

13. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Markterschließung versus KostensenkungArrow

Die deutsche M+E-­Industrie ist stark globalisiert. Neben den Exporten werden dabei ausländische Produktionsstandorte immer wichtiger. Schon seit Jahren steigen die Direktinvestitionen im Ausland schneller als der inländische Kapitalstock. Arbeitskosten spielen dabei wieder eine größere Rolle. mehr auf iwd.de

7. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Erfolgsstory mit ungewisser ZukunftArrow

Eine hohe und steigende Produktivität ist für die M+E-Industrie in Deutschland enorm wichtig. Nur so kann sie trotz hoher Lohnkosten ihre internationale Spitzenposition behaupten und im Export erfolgreich sein. Im Vergleich zu den übrigen Wirtschaftszweigen in Deutschland haben die M+E-Branchen ihren Produktivitätsvorsprung in den vergangenen 25 Jahren ausgebaut. Seit 2011 steigt die Arbeitsproduktivität aber kaum noch. mehr auf iwd.de