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Während die Industrie in Deutschland unverändert stark ist und in Bayern sogar an Bedeutung gewinnt, erleben viele EU-Staaten einen Prozess der De-Industrialisierung. Wir haben durch das Institut der deutschen Wirtschaft Consult GmbH untersuchen lassen, wie sich der Prozess der De-Industrialisierung in Europa auf die deutsche und bayerische Industrie auswirkt.

Das Ergebnis ist eindeutig: Der zunehmende Rückgang der Industrie in Europa ist für unsere heimischen Firmen von Nachteil. Andere Unternehmen erleben die Folgen der De-Industrialisierung in Europa vor allem als Wegfall von Kunden. Aber auch Lieferanten und Kooperationspartner gehen verloren. Dies wiegt schwerer als die Vorteile, die durch den Verlust von Wettbewerbern entstehen.

Gutachten für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft

IW Consult: Industrienetzwerke Europa

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Am Sonntag wählt Bulgarien, das ärmste EU-Mitgliedsland, ein neues Parlament. Galina Kolev, IW-Expertin im Kompetenzfeld Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur, wurde in der bulgarischen Hauptstadt Sofia geboren. Mit dem iwd sprach Sie über die Probleme und Chancen ihres Heimatlands. mehr auf iwd.de

24. März 2017

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Die Europäische Union blickt auf 60 Jahre wirtschaftliche Zusammenarbeit zurück. Ansätze einer politischen Integration sind sogar noch älter, scheiterten aber am französischen Parlament. Mittlerweile wäre es allerdings an der Zeit, in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik enger zu kooperieren. mehr auf iwd.de