Die Produktion der Chemischen Industrie in Deutschland basiert im Wesentlichen auf fossilen Rohstoffen. Diese dienen als Grundlage für die Gewinnung von chemischen Bausteinen, aus denen eine große Vielzahl von Stoffen und Produkten hergestellt werden kann. Dabei machen Erdölprodukte wie insbesondere Naphtha den weitaus größten Anteil aus.

Die für die Chemische Industrie notwendigen Rohstoffe sind im Prinzip reichlich in der Natur vorhanden. Dies gilt insbesondere für Nicht-Energierohstoffe wie Metalle, deren Versorgungs- und Preisrisiken in aller Regel nicht auf fehlende Vorkommen zurückzuführen sind.

Stellungnahme in der Enquetekommission zur Zukunft der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen

Hubertus Bardt: Fossile Rohstoffe der Chemischen Industrie – Eine Herausforderung für den Standort NRW

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Gastbeitrag, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Auf die Metallverarbeiter kommen höhere Preise zuArrow

Für die metallverarbeitende Industrie in Deutschland war der vergangene Monat ein vergleichsweise ruhiger – wenn man es von der Beschaffungsseite her betrachtet. Denn die durchschnittlichen Metallpreise haben sich im September praktisch nicht verändert, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsenzeitung mehr

9. Oktober 2017

Agnes Millack Endspurt in NiedersachsenArrow

Deutschlands Superwahljahr befindet sich auf der Zielgeraden: Kurz nach der Bundestagswahl findet am 15. Oktober in Niedersachsen die fünfte und letzte Landtagswahl dieses Jahres statt. Mehr als sechs Millionen Niedersachsen werden dann – drei Monate früher als geplant – über die künftige Zusammensetzung des Parlaments in Hannover entscheiden. mehr auf iwd.de

6. Oktober 2017

Berit Schmiedendorf Anuga: Hot Beverages und BlumenkohlArrow

Allein die deutschen Nahrungsmittelhersteller bringen jedes Jahr rund 40.000 neue Produkte auf den Markt. Was es weltweit zu essen und zu trinken gibt, zeigt ab Samstag die Kölner Ernährungsmesse Anuga. mehr auf iwd.de