Das Thema Ressourceneffizienz ist in den letzten Jahren sowohl in Deutschland als auch auf der Ebene der Europäischen Union immer mehr in den Fokus der politischen Diskussion gerückt. Durch das angestrebte Ziel der Steigerung der Ressourceneffizienz sollen die Bemühungen um einen verbesserten Umweltschutz sowie einen stärkeren Klimaschutz ergänzt und unterstützt werden. In diesem Zusammenhang wird bisher besonders die ökologische Dimension in den Vordergrund gerückt. Der ökonomische Aspekt wird vielfach ausgeblendet oder nur unzureichend berücksichtigt. Dabei spielt gerade auf unternehmerischer (Mikro-)Ebene der effiziente Einsatz von Ressourcen schon immer eine große Rolle, da er sich unmittelbar auf das betriebswirtschaftliche Ergebnis auswirkt und Unternehmen deshalb ein großes Eigeninteresse daran haben, sparsam mit Ressourcen umzugehen. Vor dem Hintergrund des zunehmenden, auch globalen Wettbewerbs wird dies für die Unternehmen noch wichtiger.

Die vorgelegte Studie soll einen Beitrag dazu leisten, die ökonomische Dimension des Themas darzulegen und zu vertiefen, da nur dadurch dem Nachhaltigkeitsziel angemessen und ausgewogen Rechnung getragen wird.

Studie für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Hendrik Biebeler / Thorsten Lang: Ressourceneffizienzindikatoren – Darstellung und Bewertung

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Anstieg der Metallpreise gewinnt an Dynamik
Gastbeitrag, 8. September 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Anstieg der Metallpreise gewinnt an DynamikArrow

Der starke Euro dämpft den Preisanstieg der Metallimporte im Euroraum, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr

29. August 2017

Matthias Diermeier / Henry Goecke / Adriana Neligan Riskante RohstoffquellenArrow

Vor allem die deutsche Industrie ist auf Rohstofflieferungen aus dem Ausland angewiesen. Der Wert dieser Importe hat sich zwischen 1995 und 2011 verfünffacht. Auch der Anteil der Einfuhren aus politisch und wirtschaftlich besonders risikobehafteten Ländern ist gestiegen – auf mittlerweile deutlich über 60 Prozent. mehr auf iwd.de

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 15. August 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Eisenerz und Euro prägen Anstieg der MetallpreiseArrow

Im Juli haben die Preise für die wichtigsten Importmetalle der deutschen Industrie wieder leicht zugelegt, nachdem sie zuvor vier Monate in Folge gesunken waren, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Ohne die starke Aufwertung des Euro in Relation zum Dollar wäre der Anstieg allerdings noch viel deutlicher ausgefallen. mehr