The Transatlantic Trade and investment Partnership (TTIP) Image

The expected effects of TTIP on the European automotive industry will be significant, but depend strongly on the scope of trade liberalisation. In the field of motor vehicles TTIP should go far beyond the degree of trade liberalization reached in previous trade agreements between the EU and other countries. Tariffs should be eliminated and also non-tariff barriers (NTBs) reduced. Regulatory cooperation to reduce NTBs is promising particularly in the automotive industry. Beside harmonisation, international standards and cooperation on new technologies, another promising approach is mutually recognition of aspects of regulation based on sound evidence of the equivalence of outcomes. However, the challenge is twofold: identifying unnecessarily trade distorting NTBs while at the same time respecting EU regulatory sovereignty, democratic legitimacy, and the high level of EU standards in passenger and environmental safety.

Study for the European Parliament

Galina Kolev / Jürgen Matthes: The Transatlantic Trade and investment Partnership (TTIP)

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29. August 2017

Matthias Diermeier / Henry Goecke / Adriana Neligan Riskante RohstoffquellenArrow

Vor allem die deutsche Industrie ist auf Rohstofflieferungen aus dem Ausland angewiesen. Der Wert dieser Importe hat sich zwischen 1995 und 2011 verfünffacht. Auch der Anteil der Einfuhren aus politisch und wirtschaftlich besonders risikobehafteten Ländern ist gestiegen – auf mittlerweile deutlich über 60 Prozent. mehr auf iwd.de

2. August 2017

Carsten Ruge M+E-Industrie bleibt Exportbranche Nummer einsArrow

Die wichtigste Exportbranche in Deutschland ist weiterhin die Metall- und Elektro-Industrie: Waren im Wert von 723 Milliarden Euro haben die M+E-Unternehmen 2016 im Ausland verkauft – 1 Prozent mehr als 2015. Damit hat sich der Zuwachs nach 3,2 Prozent im Jahr 2014 und 7,3 Prozent im Jahr 2015 allerdings deutlich verlangsamt. Größter Exportmarkt sind nach wie vor die USA, gefolgt von Frankreich und China. mehr auf iwd.de

Türkeipolitik: Die Zollunion ist der entscheidendere Hebel
Interview, 25. Juli 2017

Michael Hüther im Deutschlandfunk Türkeipolitik: Die Zollunion ist der entscheidendere HebelArrow

Die EU droht der Türkei mit Wirtschaftssanktionen und „die Drohung wirkt”, sagte Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, im Interview mit dem Deutschlandfunk. Denn die türkische Wirtschaft sei stark angewiesen auf Importe aus der Europäischen Union. Doch Ankara habe auch noch Wege, einem möglichen Mittelentzug entgegenzuwirken. mehr