Fast zwei Jahre saßen die Vertreter von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen des Pharma-Dialogs der Bundesregierung zusammen, um gemeinsam die Weichen für den Gesundheitsstandort Deutschland zu stellen. Der aktuelle Referentenentwurf zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verfehlt dieses Ziel jedoch. Denn auch wenn der Gesetzgeber künftig auf eine Listung der rabattierten Preise für patentgeschützte Medikamente verzichten will, müssen nach jetziger Praxis die Rabatte vom Arzneimittelhersteller über den Großhandel an die Apotheken weitergereicht werden. Damit kann Vertraulichkeit über die Verhandlungsergebnisse zwischen Herstellern und Krankenkassen kaum gewahrt werden. Warum aber nicht auf Bewährtes vertrauen? Auf dem Markt für generische Medikamente existiert bereits ein Verfahren zur Direktabwicklung bilateral verhandelter Rabatte, das Vertraulichkeit wahrt und Vertrauen in den Pharmastandort stärkt.

Ordnungspolitisches Statement

Forschungsstelle Pharmastandort Deutschland: Bewährtes schützt Vertraulichkeit und schafft Vertrauen

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Interview, 24. Februar 2017

Michael Hüther im Business Insider Deutschland „Das ist doch absurd”Arrow

Im Interview mit dem Business Insider spricht Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, über die von Donald Trump angekündigten Strafzölle, die Pläne von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz – und über das Glücklichsein. mehr

Überall nur Schwarzarbeiter
Gastbeitrag, 20. Februar 2017

Holger Schäfer in der Sächsischen Zeitung Überall nur SchwarzarbeiterArrow

Das bedingungslose Grundeinkommen mag auf den ersten Blick verlockend aussehen. Doch wären wir tatsächlich glücklicher und freier? In einem Gastbeitrag in der Sächsischen Zeitung geht IW-Ökonom Holger Schäfer dieser Frage auf den Grund. mehr