Strukturwandel beeinflusst alle Länder, aber in unterschiedlichem Maße. Entscheidend dafür können verschiedene Faktoren sein, wie die Wirtschaftsstruktur des Landes, aber auch die Positionierung bei den so genannten Treibern des Wandels, wie zum Beispiel Digitalisierung. Gerade letzteres kann entscheidend sein für Wachstum und Wohlstand eines Landes. Die Studie beantwortet vor diesem Hintergrund drei Fragen:

  • Was sind Gründe für den Strukturwandel?
  • Wie wirkt Strukturwandel auf Wachstum und Wohlstand?
  • Wie stellt sich Deutschlands Position hinsichtlich dieser Faktoren im internationalen Vergleich dar?

Dazu wird Deutschland mit 22 anderen Industrienationen verglichen, deren Unternehmen in der globalisierten Welt mit deutschen Firmen im Wettbewerb stehen: Belgien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Korea, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, USA und Vereinigtes Königreich.

Erster IW-Strukturbericht

Hubertus Bardt / Roman Bertenrath / Vera Demary / Manuel Fritsch / Michael Grömling / Hans-Peter Klös / Galina Kolev / Rolf Kroker / Karl Lichtblau / Jürgen Matthes / Agnes Millack / Axel Plünnecke / Oliver Stettes: Digitalisierung, Vernetzung und Strukturwandel – Wege zu mehr Wohlstand

IconDownload | PDF

Ansprechpartner

23. Oktober 2017

Henry Goecke Digitalisierung hat noch viel PotenzialArrow

Einer aktuellen Studie zufolge kommt Deutschland derzeit auf eine digitale Wirtschaftsleistung von 332 Milliarden Euro – allerdings ist erst ein Fünftel der Unternehmen wirklich in der digitalen Welt angekommen. mehr auf iwd.de

13. Oktober 2017

Annette Dietz Digitalisierung: Bremsklotz MenschArrow

Das Internet mit all seinen Möglichkeiten verändert die Arbeitswelt grundlegend. Doch die Unternehmen haben weniger mit der technologischen Seite der digitalen Revolution zu kämpfen als mit der menschlichen – bei Führungskräften und Mitarbeitern. mehr auf iwd.de

Gastbeitrag, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Auf die Metallverarbeiter kommen höhere Preise zuArrow

Für die metallverarbeitende Industrie in Deutschland war der vergangene Monat ein vergleichsweise ruhiger – wenn man es von der Beschaffungsseite her betrachtet. Denn die durchschnittlichen Metallpreise haben sich im September praktisch nicht verändert, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsenzeitung mehr