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Der Personalkompass Inklusion möchte Verantwortliche in Geschäftsführungen und Personalleitungen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) darüber informieren, wie sie noch besser als bisher von den Kompetenzen der Menschen mit Behinderungen profitieren können. Er stellt Fakten zusammen, gibt einen Überblick über Fördermöglichkeiten und stellt am Beispiel anderer Unternehmen dar, wie Inklusion erfolgreich für beide Seiten – Betriebe und Beschäftigte – gelingen kann. Der Personalkompass zeigt verschiedene Wege auf, wie sich die Betriebe zu interessanten Ausbildungsbetrieben und Arbeitgebern für Menschen mit Einschränkungen entwickeln können.

Personalkompass

Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker: Personalkompass Inklusion – Ein Leitfaden zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

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Ansprechpartner

Betriebszugehörigkeit – Arbeitsverhältnisse unverändert stabil
IW-Nachricht, 28. April 2017

Betriebszugehörigkeit Arbeitsverhältnisse unverändert stabilArrow

Entgegen der allgemeinen Wahrnehmung nimmt die Dauer von Beschäftigungsverhältnissen nicht ab. Der Anteil der Beschäftigten, die schon zehn Jahre oder länger im gleichen Unternehmen arbeiten, hat sich seit dem Jahr 2000 kaum verändert. mehr

8. März 2017

Frauenquote Dieser Weg wird steinig und schwerArrow

Seit Januar 2016 müssen in Deutschland börsennotierte Unternehmen freie Aufsichtsratsposten mit Frauen besetzen, bis ihr Anteil in diesem Gremium 30 Prozent ausmacht. Darüber hinaus gilt für die Privatwirtschaft und den öffentlichen Dienst das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Männern und Frauen an Führungspositionen – mit dem Ziel der Geschlechterparität. In den vergangenen beiden Jahren haben es zwar mehr Frauen in Aufsichtsräte, Vorstände und Leitungsstellen geschafft, aber bis hier ein Gleichgewicht erreicht ist, dürften noch einige Jahrzehnte vergehen. mehr auf iwd.de

IW-Analyse, 6. März 2017

Christoph Metzler / Susanne Seyda / Luisa Wallossek / Dirk Werner Menschen mit Behinderung in der betrieblichen AusbildungArrow

Angesichts der demografischen Entwicklung und der deutlich gestiegenen Studierneigung stellt sich die Frage, wie in Zukunft eine ausreichende Zahl an Nachwuchskräften gewonnen werden kann. Damit rückt auch das Potenzial von Jugendlichen mit Behinderung stärker in den Fokus. mehr