Europa 2025 aus Sicht der Wirtschaft Image

Europa hat gewählt. Populisten und Europagegner sind im Europäischen Parlament gestärkt, aber sie haben keine Gestaltungsmehrheit. Diese liegt nach wie vor in der übergroßen Mehrheit bei Parteien, die eine positive Vision von Europa haben. Diese Vision muss aber formuliert, in Taten umgesetzt und kommuniziert werden. Europa kann nur Zukunft gestalten, wenn die Menschen hinter der europäischen Idee stehen. Die Akzeptanz der Europäischen Union (EU) hat in der Bevölkerung aber in den letzten Jahren gelitten. Laut Eurobarometer-Umfrage hatten im Frühjahr 2007 noch 52 Prozent der Befragten ein positives Bild von Europa – im Herbst 2013 waren es nur noch 31 Prozent. Die Finanz- und Wirtschaftskrise mit der daraus resultierenden Staatsschuldenkrise sowie eine wieder zunehmende Divergenz zwischen Nord- und Südeuropa sind Gründe für diese aufkommende Skepsis.

Gutachten

André Volkmer / Cornelius Bähr / Manuel Fritsch / Thorsten Lang / Nils Klute / Karl Lichtblau: Europa 2025 aus Sicht der Wirtschaft

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Ansprechpartner

23. Juni 2017

Klaus-Heiner Röhl Rund um die Uhr bereitArrow

Durch flexible Produktionsformen laufen Maschinen immer länger, viele Unternehmen fertigen in Mehrschichtsystemen. Damit Unterbrechungen der Produktion vermieden werden, kommt der M+E-Branche Reparatur und Instandhaltung eine besondere Rolle zu: Die Anlagen werden rund um die Uhr gewartet und, wenn nötig, repariert. mehr auf iwd.de

Free Trade between Europe and Japan – hope for global prosperity
Gastbeitrag, 20. Juni 2017

Hubertus Bardt on KKC International Platform Free Trade between Europe and Japan – hope for global prosperityArrow

In an environment with growing protectionism and the danger of economic disintegration and shocks for the global trade policy system, a free trade agreement between Japan and Europe could set a positive example. Progress in the negotiations are necessary to foster growth and prosperity and to send a message to other countries, that modern market economies rely on good trade relations. mehr

20. Juni 2017

Interview mit Tobias Paulun „Mit einem liquiden Markt sollte man nicht spielen“Arrow

Damit die EU eines Tages eine Energieunion mit grenzüberschreitendem Handel und einer gemeinsamen Energiepolitik wird, hat die EU-Kommission in ihrem neuen „Strommarktdesign“ unter anderem vorgeschlagen, die Preiszonen im Strommarkt neu zu definieren. Was die European Energy Exchange (EEX) davon hält, erläutert Tobias Paulun, Mitglied des EEX-Vorstands, im iwd. Zunächst aber erklärt er, was die Energiebörse in Leipzig überhaupt macht. mehr auf iwd.de