Als Ursprungsland der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise waren die Vereinigten Staaten von Amerika als erste Nation von deren Folgen betroffen. Bereits im Oktober 2008 wurde das erste Konjunkturpaket, der Emergency Economic Stabilization Act (EESA, Gesamtumfang: 109 Milliarden Euro) verabschiedet. Die Maßnahmen lassen sich in Steuererstattungen für Bürger (78 Milliarden Euro ) und Unternehmen (31 Milliarden Euro) unterteilen. Im Februar 2009 folgte der American Recovery and Reinvestment Act (ARRA, Gesamtumfang: 566 Milliarden Euro). Der ARRA sieht neben Steuersenkungen auch umfangreiche Investitionen von Seiten des Staates vor. Der Anteil „grüner“ Maßnahmen an den beiden Konjunkturpaketen beträgt etwa 5 Prozent (36,4 Milliarden Euro).

Europäische Union

Erneuerbare Energien in Konjunkturpaketen
IconDownload | PDF

Japan

Erneuerbare Energien in Konjunkturpaketen
IconDownload | PDF

USA

Erneuerbare Energien in Konjunkturpaketen
IconDownload | PDF

Südkorea

Erneuerbare Energien in Konjunkturpaketen
IconDownload | PDF

China

Erneuerbare Energien in Konjunkturpaketen
IconDownload | PDF

Kanada

Erneuerbare Energien in Konjunkturpaketen
IconDownload | PDF

Australien

Erneuerbare Energien in Konjunkturpaketen
IconDownload | PDF

IW-Trends, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt Afrikas divergierende wirtschaftliche PotenzialeArrow

Der afrikanische Kontinent hat in den letzten Jahren wieder deutlich mehr internationale Aufmerksamkeit erfahren, zuletzt bei dem G20-Treffen in Hamburg. Zunehmend werden dabei auch wirtschaftliche Chancen und die Einbindung in internationale Wertschöpfungsketten diskutiert. mehr

IW-Kurzbericht, 12. Oktober 2017

Thilo Schaefer EEG-Umlage: Verursacherprinzip geht anders!Arrow

Die EEG-Umlage wird die Stromverbraucher im kommenden Jahr weiterhin stark belasten. Die zukünftige Bundesregierung muss sich in der kommenden Legislaturperiode der Finanzierung des Ausbaus der erneuerbaren Energien annehmen. mehr

Matthias Diermeier auf wiwo.de
Interview, 12. Oktober 2017

Matthias Diermeier auf wiwo.de „Berlin holt auf – aber nur geringfügig”Arrow

Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigen: Deutschlands Pro-Kopf-Wohlstand fiele ohne die Hauptstadt höher aus. Das ist innerhalb der EU ein ungewöhnliches Phänomen. Ein Interview von IW-Ökonom Matthias Diermeier mit der Wirtschaftswoche. mehr