Zur Erklärung der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung kommen mehr Faktoren in Betracht als im Rahmen der Wachstumstheorie. Die Wachstumstheorie hat einen engeren Untersuchungsgegenstand, und zwar den langfristigen gleichgewichtigen Wachstumspfad einer Volkswirtschaft. Sie nimmt eine Vielzahl wichtiger Institutionen wie das Rechtssystem oder das politische System als gegeben an. Während die Wachstumstheorie untersucht, welche Produktionsfaktoren das Produktionsniveau und dessen Veränderungen bestimmen, erörtert die Theorie der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung darüber hinaus, welche Institutionen für ein nachhaltiges Wachstum relevant sind.Die Bestimmungsgründe für Wachstum und Entwicklung werden im Statement dargelegt.

Statement

Michael Hüther: Die Elektroindustrie als Wegbereiter für Wachstum und Wohlstand
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15. Mai 2017

Klaus-Heiner Röhl Vom Hammer bis zum PräzisionswerkzeugArrow

Der deutsche Maschinenbau stellt sowohl eine Vielzahl unterschiedlicher Hightechmaschinen als auch hochwertige traditionelle Produkte her. Eine Branche, die beides vereint, ist der Werkzeugmaschinen- und Werkzeugbau. Im vergangenen Jahr verzeichnete er deutliche Gewinne – und die Aussichten sind weiterhin gut. mehr auf iwd.de

8. Mai 2017

Michael Grömling Konjunkturprognose: Beschäftigung erreicht neuen RekordArrow

Bereits seit 2013 wächst die deutsche Wirtschaft fast ununterbrochen – und das wird vorerst auch so bleiben. Zwar schwächt sich das Wachstum 2017 laut IW-Prognose ein bisschen ab, doch das hat vor allem statistische Gründe. Besonders erfreulich: In diesem und im nächsten Jahr werden insgesamt eine Million neue Arbeitsplätze entstehen und die Beschäftigung auf ein neues Rekordniveau hieven. mehr auf iwd.de

IW-Trends, 8. Mai 2017

IW-Forschungsgruppe Konjunktur IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2017Arrow

Die deutsche Wirtschaft bleibt weiter auf Expansionskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2017 um gut 1 ½ Prozent und im Jahr 2018 um 1 ¾ Prozent zulegen. Dabei bremst in diesem Jahr die geringere Anzahl an Arbeitstagen die gesamtwirtschaftliche Leistung. mehr