Zur Erklärung der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung kommen mehr Faktoren in Betracht als im Rahmen der Wachstumstheorie. Die Wachstumstheorie hat einen engeren Untersuchungsgegenstand, und zwar den langfristigen gleichgewichtigen Wachstumspfad einer Volkswirtschaft. Sie nimmt eine Vielzahl wichtiger Institutionen wie das Rechtssystem oder das politische System als gegeben an. Während die Wachstumstheorie untersucht, welche Produktionsfaktoren das Produktionsniveau und dessen Veränderungen bestimmen, erörtert die Theorie der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung darüber hinaus, welche Institutionen für ein nachhaltiges Wachstum relevant sind.Die Bestimmungsgründe für Wachstum und Entwicklung werden im Statement dargelegt.

Statement

Michael Hüther: Die Elektroindustrie als Wegbereiter für Wachstum und Wohlstand
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19. Oktober 2017

Adriana Neligan Mit dem Klimaschutz Geld verdienenArrow

Deutschland steckt mitten in der Energiewende, was mit einem grundlegenden Umbau der Energieversorgungssysteme auf eine nachhaltige Energieerzeugung und eine effizientere Energienutzung einhergeht. Maßnahmen für den Klimaschutz und die Luftreinhaltung verbessern aber nicht nur die Umwelt, sondern sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – gerade für die M+E-Industrie. mehr auf iwd.de

IW-Trends, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt Afrikas divergierende wirtschaftliche PotenzialeArrow

Der afrikanische Kontinent hat in den letzten Jahren wieder deutlich mehr internationale Aufmerksamkeit erfahren, zuletzt bei dem G20-Treffen in Hamburg. Zunehmend werden dabei auch wirtschaftliche Chancen und die Einbindung in internationale Wertschöpfungsketten diskutiert. mehr

Matthias Diermeier auf wiwo.de
Interview, 12. Oktober 2017

Matthias Diermeier auf wiwo.de „Berlin holt auf – aber nur geringfügig”Arrow

Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigen: Deutschlands Pro-Kopf-Wohlstand fiele ohne die Hauptstadt höher aus. Das ist innerhalb der EU ein ungewöhnliches Phänomen. Ein Interview von IW-Ökonom Matthias Diermeier mit der Wirtschaftswoche. mehr