Diese Studie zu Investitionen von Unternehmen in akademische Bildung ist die bundesweit erste Untersuchung, welche die Aufwendungen von Unternehmen für akademische Bildung in ihrer Gesamtheit erfasst und quantifiziert. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) haben dazu im Sommer 2010 rund 10.000 Unternehmen mit mehr als 49 Mitarbeitern befragt, wie viel sie im vergangenen Jahr in akademische Bildung investiert haben. Insgesamt 1.118 Unternehmen haben geantwortet. Die Ergebnisse wurden nach Branchen und Größenklassen hochgerechnet und sind repräsentativ für die rund 55.000 deutschen Unternehmen ab 50 Mitarbeitern.

Positionen

Christiane Konegen-Grenier / Mathias Winde: Bildungsinvestitionen der Wirtschaft – Ausgaben der Unternehmen für Studierende und Hochschulen

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21. September 2017

Christiane Konegen-Grenier Neun Wege zur Hochschule der ZukunftArrow

Die deutschen Universitäten und Fachhochschulen hinken in puncto Digitalisierung und Internationalisierung hinterher. Und auch die Lehre lässt vielerorts zu wünschen übrig, wie die teils hohen Abbrecherzahlen zeigen. Die Hochschulpolitik und -finanzierung braucht deshalb neue Konzepte, die auch den Bund einbinden. mehr auf iwd.de

Hochschulen
Pressemitteilung, 21. September 2017

Christiane Konegen-Grenier Hochschulen: In der Lehre nur befriedigendArrow

Deutsche Hochschulen forschen auf Weltniveau und sind international stark vernetzt – doch in der Lehre hinken sie hinterher. Das zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer neuen Studie. Bund und Länder müssen sich stärker vernetzen, um die Digitalisierung nicht zu verpassen. mehr

IW-Report
IW-Report, 14. September 2017

Christiane Konegen-Grenier Handlungsempfehlungen für die Hochschule der Zukunft Arrow

Vernetzt mit Wirtschaft und Gesellschaft, eingebettet in einen internationalen Austausch und flexibel auf die unterschiedlichen Interessen von Studierenden mit und ohne Berufserfahrung reagierend – so sollten die Hochschulen aufgestellt sein, um den Megatrends Digitalisierung, Internationalisierung und demographischer Wandel produktiv begegnen zu können. mehr