Die Studie "Ingenieurarbeitsmarkt 2010/11" des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Kooperation mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) analysiert erstmals umfassend das Niveau und die Entwicklung des akademischen Bildungsaufstiegs bei Ingenieuren seit der Wiedervereinigung und vergleicht die Situation der Ingenieure explizit mit anderen Akademikerberufen. Die hierfür erhobenen Daten resultieren aus Sonderauswertungen des Sozio-oekonomischen Panels, einer jährlich wiederholten repräsentativen Stichprobe der Haushalte in Deutschland mit in der Summe mehr als 20.000 Personen.

Studie

Oliver Koppel: Ingenieurarbeitsmarkt 2010/11 – Fachkräfteengpässe trotz Bildungsaufstieg
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Gerechtigkeitspolitische Handlungsfelder in Deutschland: relevante Probleme angemessen angehen
IW policy paper, 19. Juni 2017

Christina Anger / Michael Hüther / Hans-Peter Klös / Judith Niehues / Klaus-Heiner Röhl / Holger Schäfer Gerechtigkeitspolitische Handlungsfelder in DeutschlandArrow

Zentrale verteilungspolitische Indikatoren in Deutschland haben sich seit dem Jahr 2005 wieder normalisiert oder sogar strukturell verbessert. Dennoch bleiben mindestens drei zentrale Herausforderungen. mehr

Es gibt keine Krise bei Facharbeitern
IW-Nachricht, 14. Juni 2017

Holger Schäfer Arbeitsmarkt: Es gibt keine Krise bei FacharbeiternArrow

Einer neuen OECD-Studie zufolge ist der Anteil von Arbeitsplätzen mit mittlerer Qualifikation auch in Deutschland stark gesunken. Grund ist die Digitalisierung – dafür steigt die Beschäftigung der Hoch- und Niedrigqualifizierten. Allerdings gibt es für diese These zumindest hierzulande keine Belege. mehr

MINT-Frühjahrsreport 2017
Gutachten, 10. Mai 2017

Christina Anger / Oliver Koppel / Axel Plünnecke MINT-Frühjahrsreport 2017Arrow

Die Erwerbstätigkeit von MINT-Akademikern ist von 2011 - 2014 um 10,6 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung wurde von Zuwanderung, einem höheren Frauenanteil und mehr Älteren begünstigt. Weniger günstig entwickelte sich die Erwerbstätigkeit von beruflich qualifizierten MINT-Fachkräften. mehr