Jedes vierte Unternehmen, das Akademiker beschäftigt, hat mittlerweile auch Bachelorabsolventen eingestellt – oft auf ähnlichen Positionen wie Master- und Diplomabsolventen. Das zeigt eine gemeinsame Studie der Hochschul-Informations-System GmbH, des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Befragt wurden rund 10.000 Bachelor- und Diplomstudenten, 4.500 Bachelorabsolventen und 1.500 Unternehmen. Ein erfreuliches Ergebnis: Zwei Drittel der Betriebe machen beim Einstiegsgehalt keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Abschlüssen. Für die Karriere zählt demnach die Bewährung in der Praxis, nicht der Titel.

Studie für den Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft

Kolja Briedis / Christoph Heine / Christiane Konegen-Grenier / Ann-Katrin Schröder: Mit dem Bachelor in den Beruf –Arbeitsmarktbefähigung und -akzeptanz von Bachelorstudierenden und -absolventen

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21. September 2017

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Die deutschen Universitäten und Fachhochschulen hinken in puncto Digitalisierung und Internationalisierung hinterher. Und auch die Lehre lässt vielerorts zu wünschen übrig, wie die teils hohen Abbrecherzahlen zeigen. Die Hochschulpolitik und -finanzierung braucht deshalb neue Konzepte, die auch den Bund einbinden. mehr auf iwd.de

Hochschulen
Pressemitteilung, 21. September 2017

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Deutsche Hochschulen forschen auf Weltniveau und sind international stark vernetzt – doch in der Lehre hinken sie hinterher. Das zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer neuen Studie. Bund und Länder müssen sich stärker vernetzen, um die Digitalisierung nicht zu verpassen. mehr

IW-Report
IW-Report, 14. September 2017

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Vernetzt mit Wirtschaft und Gesellschaft, eingebettet in einen internationalen Austausch und flexibel auf die unterschiedlichen Interessen von Studierenden mit und ohne Berufserfahrung reagierend – so sollten die Hochschulen aufgestellt sein, um den Megatrends Digitalisierung, Internationalisierung und demographischer Wandel produktiv begegnen zu können. mehr