Die Geschäfte der Hälfte aller Unternehmen in Deutschland sind inzwischen stark vom Internet abhängig. Demgegenüber sind 18 Prozent noch komplett offline, für ein knappes Drittel (32 Prozent) spielt das Internet eine geringere Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und des Hightech-Verbands BITKOM. Grundlage ist eine repräsentative Umfrage, bei der die Geschäftsmodelle von rund 2.500 Firmen untersucht wurden. Danach investieren internetabhängige Unternehmen überdurchschnittlich viel in Forschung und Entwicklung, machen einen größeren Umsatzanteil mit Marktneuheiten und beschäftigen mehr Akademiker als andere Firmen.

Studie

IW Consult / BITKOM: Wirtschaft digitalisiert – Wie viel Internet steckt in den Geschäftsmodellen deutscher Unternehmen?
IconDownload | PDF

Präsentation

Michael Hüther, IW-Direktor
IconDownload | PDF

Präsentation

Dieter Kempf, BITKOM-Präsident
IconDownload | PDF

Presseinformationen

Abhängigkeit der Wirtschaft vom Internet wächst
IconDownload | PDF

Vortrag

Dieter Kempf, BITKOM-Präsident
IconDownload | PDF

23. Oktober 2017

Henry Goecke Digitalisierung hat noch viel PotenzialArrow

Einer aktuellen Studie zufolge kommt Deutschland derzeit auf eine digitale Wirtschaftsleistung von 332 Milliarden Euro – allerdings ist erst ein Fünftel der Unternehmen wirklich in der digitalen Welt angekommen. mehr auf iwd.de

13. Oktober 2017

Annette Dietz Digitalisierung: Bremsklotz MenschArrow

Das Internet mit all seinen Möglichkeiten verändert die Arbeitswelt grundlegend. Doch die Unternehmen haben weniger mit der technologischen Seite der digitalen Revolution zu kämpfen als mit der menschlichen – bei Führungskräften und Mitarbeitern. mehr auf iwd.de

9. Oktober 2017

Agnes Millack Endspurt in NiedersachsenArrow

Deutschlands Superwahljahr befindet sich auf der Zielgeraden: Kurz nach der Bundestagswahl findet am 15. Oktober in Niedersachsen die fünfte und letzte Landtagswahl dieses Jahres statt. Mehr als sechs Millionen Niedersachsen werden dann – drei Monate früher als geplant – über die künftige Zusammensetzung des Parlaments in Hannover entscheiden. mehr auf iwd.de