Aktuell werden für Deutschland mögliche Mehrbelastungen durch höhere Verteidigungsausgaben diskutiert, gleichzeitig werden Ausrüstungsdefizite der Bundeswehr beklagt. Die Forderungen der USA nach höheren Beiträgen zum Bündnis sowie die neuen sicherheitspolitischen Bedrohungen insbesondere durch Russland erhöhen den Druck nach zusätzlichen Ausgaben.

Die aktuellen Pläne bleiben jedoch noch deutlich unter dem NATO-Ziel von Verteidigungsausgaben in Höhe von 2% des BIP zurück, die bis 2024 erreicht werden sollen.

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