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Inhaltselement mit der ID 6645

Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

2599 Ergebnisse
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Bringt der Zukunftsfonds neue Schubkraft für die Gründerkultur?
IW-Policy Paper Nr. 28 2. Dezember 2021

Start-ups und Venture Capital in Deutschland: Bringt der Zukunftsfonds neue Schubkraft für die Gründerkultur?

Klaus-Heiner Röhl

Dieses Policy Paper zeigt die Entwicklung von Gründungen und Start-ups in Deutschland auf und stellt nach einem Blick auf die internationalen Venture-Capital-Märkte den Zukunftsfonds vor, mit dem die Bundesregierung die Start-up-Finanzierung auf eine neue Grundlage stellen möchte.

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COVID-19 Impacts on Adoption of Artificial Intelligence
Externe Veröffentlichung 2. Dezember 2021

COVID-19 Impacts on Adoption of Artificial Intelligence

Vera Demary / Henry Goecke in GTIPA Perspectives

Hospitals have always been at the center of pandemics and other health crises. This was particularly the case during the COVID-19 pandemic. Policymakers relied on the healthcare system to provide them with the indicators they needed to implement safety measures or to relax them—such as incidence values and occupancy of intensive care beds.

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Unternehmensgründungen und Wirtschaftswachstum im internationalen Vergleich
IW-Report Nr. 44 2. Dezember 2021

Unternehmensgründungen und Wirtschaftswachstum im internationalen Vergleich

Klaus-Heiner Röhl / Leonie Heuer

Das Potenzialwachstum ist in den hochentwickelten Ländern in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Ein wesentlicher Grund ist das rückläufige Wachstum der Produktivität, das aus dem technischen Fortschritt und dem Einsatz von Humankapital resultiert.

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Kein dramatischer Einbruch, aber deutliche gruppenspezifische Unterschiede
IW-Report Nr. 43 1. Dezember 2021

Berufliche Weiterbildung in Zeiten von Corona

Regina Flake / Simon Janßen / Lisa Leschnig / Lydia Malin / Susanne Seyda

Trotz der coronabedingten Kontaktbeschränkungen war die Beteiligung an beruflicher Weiterbildung bis zum Sommer 2020 nicht massiv zurückgegangen. Denn ein Großteil der Maßnahmen konnte dank entsprechender digitaler Angebote dennoch stattfinden. Je nach Beschäftigungsbranche, Qualifikationsniveau, Geschlecht und Zahl der Kinder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Weiterbildung zeigen sich allerdings deutliche Unterschiede.

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Tripolare Herausforderungen für die Soziale Marktwirtschaft
IW-Policy Paper Nr. 27 1. Dezember 2021

Wachstum, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit: Tripolare Herausforderungen für die Soziale Marktwirtschaft

Dominik Enste / Hans-Peter Klös

In den letzten beiden Dekaden hat sich eine Debatte um das Verhältnis zwischen Wachstum und Wohlstand entsponnen, die zahlreiche neue Konzepte, Indikatoren und Zielbündel hervorgebracht hat. Dies schließt zunehmend die Betonung von Nachhaltigkeitskonzepten mit ein.

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Eine Analyse der zeitlichen Entwicklung und der regionalen Unterschiede
Gutachten 30. November 2021

Wohnnebenkosten in Deutschland: Eine Analyse der zeitlichen Entwicklung und der regionalen Unterschiede

Sophia Bayer / Pekka Sagner / Michael Voigtländer

Das IW-Gutachten „Wohnnebenkosten in Deutschland“ bietet einen umfassenden Einblick in das Niveau und die Entwicklung der Wohnnebenkosten für Mieter.

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Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland
Gutachten 30. November 2021

Digitalisierungsindex 2021: Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland

Jan Büchel / Barbara Engels

Kurzfassung der Ergebnisse des Digitalisierungsindex im Rahmen des Projekts „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland”.

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Zur Fachkräftesicherung braucht die Migrationspolitik drei Säulen
IW-Kurzbericht Nr. 89 30. November 2021

Zur Fachkräftesicherung braucht die Migrationspolitik drei Säulen

Wido Geis-Thöne

Mit dem sukzessiven Ausscheiden der besonders geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt verändert sich die Bedeutung der erwerbsorientierten Zuwanderung für Deutschland sehr stark. Trug sie bisher vorwiegend dazu bei, Engpässe am Arbeitsmarkt zu vermeiden, wird sie nun immer stärker auch benötigt, um grundlegende gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen wie das Sozialsicherungssystem zu stabilisieren.

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Vier Jahre sparen für die Grunderwerbsteuer
IW-Kurzbericht Nr. 88 29. November 2021

Vier Jahre sparen für die Grunderwerbsteuer

Pekka Sagner / Anna-Maria Hagenberg

Beim Immobilienkauf muss allein für die Grunderwerbsteuer im Durchschnitt vier Jahre lang gespart werden. Am längsten müssen Berlinerinnen und Berliner sparen – bis zu elf Jahre.

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Pflegeberufe besonders vom Fachkräftemangel betroffen
Gutachten 29. November 2021

KOFA Kompakt 10/2021: Pflegeberufe besonders vom Fachkräftemangel betroffen

Susanne Seyda / Robert Köppen / Helen Hickmann

Pflegeberufe sind bereits seit Jahren durch einen starken Fachkräftemangel gekennzeichnet. In keinem anderen Beruf fehlten im Jahresdurchschnitt 2020/2021 so viele Fachkräfte wie in der Altenpflege und in der Krankenpflege. Im Zuge des demografischen Wandels dürfte die Zahl der Pflegebedürftigen weiter zunehmen, sodass mit einer steigenden Nachfrage nach Pflegefachkräften zu rechnen ist.

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Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880