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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Soll die gesetzliche Rente unterschiedliche soziodemografische Hintergründe berücksichtigen?
IW-Trends Nr. 2 6. Juli 2022

Soll die gesetzliche Rente unterschiedliche soziodemografische Hintergründe berücksichtigen?

Florian Blank / Johannes Geyer, Peter Haan, Maximilian Schaller / Jochen Pimpertz / Reinhold Thiede / Martin Werding

Während das gesetzliche Rentenrecht eine für alle Versicherten einheitliche Regelaltersgrenze vorsieht, deuten empirische Befunde auf eine ungleiche Verteilung der Lebenserwartung hin. Je nach Einkommenshöhe, beruflicher Stellung, berufsbedingten gesundheitlichen Belastungen oder dem Geschlecht leben die Bürger unterschiedlich lang.

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Droht die Lohn-Preis-Spirale?
IW-Report Nr. 38 5. Juli 2022

Tarifpolitischer Bericht 1. Halbjahr 2022: Droht die Lohn-Preis-Spirale?

Hagen Lesch

Die Inflationsdynamik hat sich bislang noch nicht auf die gesamtwirtschaftliche Tariflohndynamik übertragen. Es gab zwar einzelne Abschlüsse, die überdurchschnittlich hoch ausfielen – etwa der Abschluss in der Eisen- und Stahlindustrie, der neben einem einmaligen „Energiebonus“ von 500 Euro eine Anhebung der Löhne und Gehälter um 6,5 Prozent bei einer Laufzeit von 18 Monaten vorsah.

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Große KI-Modelle als Basis für Forschung und wirtschaftliche Entwicklung
IW-Kurzbericht Nr. 58 5. Juli 2022

Große KI-Modelle als Basis für Forschung und wirtschaftliche Entwicklung

Joerg Bienert / Hans-Peter Klös

Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den USA und China haben seit 2020 bahnbrechende Ergebnisse mit sogenannten großen KI-Modellen erzielt. Große Sprachmodelle wie z.B. GPT-3 erlauben bisher nicht realisierbare Anwendungen, vor allem in den Bereichen der Text-Erstellung und Dokumenten-Verarbeitung.

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Phillipskurve und fiskalische Dominanz der Geldpolitik – Was treibt die Inflation?
IW-Kurzbericht Nr. 57 4. Juli 2022

Phillipskurve und fiskalische Dominanz der Geldpolitik – Was treibt die Inflation?

Michael Hüther / Thomas Obst

Die Phillipskurve zeigt in den letzten beiden Jahren wieder einen negativen Zusammenhang, was die Frage nach den Inflationstreibern und der Gefahr einer Lohn-Preis-Spirale stellt. Doch wie effektiv können Zentralbanken die hohen Inflationsraten bekämpfen und warum sinkt die Inflation nicht in den USA, wo die FED bereits mehrere Zinsschritte vollzogen hat?

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How current megatrends shape the patters of international trade, capital flows and technology diffusion
Externe Veröffentlichung 4. Juli 2022

Globalisation under pressure?: How current megatrends shape the patters of international trade, capital flows and technology diffusion

Michael Hüther / Matthias Diermeier in Ernest Gnan / Christoph Schneider / Claudia Stowasser (Hg.) Schwerpunkt Außenwirtschaft 2021/2022

Deglobalisation, digitalisation, decarbonisation, and demographic change have already left their mark on the global economy. In the future the multiple transformations that the international patterns of specialisation undergo are likely to accelerate as the four megatrends mature and unfold their true disruptive potential.

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The Importance of the Data Economy for Europe’s Digital Strategic Autonomy
Externe Veröffentlichung 4. Juli 2022

The Importance of the Data Economy for Europe’s Digital Strategic Autonomy

Jan Büchel / Barbara Engels in European Liberal Forum

European companies need to have the ability to store, process, use, and share data securely and autonomously, for example by using cloud services based on agreed quality standards, values, and legislation.

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Der Einfluss von Produktionsstörungen auf die Erzeugerpreise in Deutschland
IW-Trends Nr. 2 4. Juli 2022

Der Einfluss von Produktionsstörungen auf die Erzeugerpreise in Deutschland

Manuel Fritsch / Christoph Schröder

Die Erzeugerpreise industrieller Güter sind von 2020 auf 2021 um 6 Prozent gestiegen, wobei sich die Preisdynamik im Lauf des Jahres 2021 beschleunigte. Diese Entwicklung setzt sich 2022 fort: Im ersten Quartal 2022 stiegen die Erzeugerpreise im Vorjahresvergleich um 27,3 Prozent.

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Energiemix der Pharmaindustrie in Deutschland
IW-Kurzbericht Nr. 56 4. Juli 2022

Energiemix der Pharmaindustrie in Deutschland

Simon Schumacher

Hierzulande befürchten die energieintensiven Branchen neben kurz- bis mittelfristig weiter steigenden Energiepreisen zusätzliche Konsequenzen, die aus einer Störung der Energieversorgung resultieren könnten. Auch die pharmazeutische Produktion wäre durch einen Gaslieferstopp bedroht.

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Gefahr der Energiearmut wächst
IW-Kurzbericht Nr. 55 3. Juli 2022

Gefahr der Energiearmut wächst

Ralph Henger / Maximilian Stockhausen

Galoppierende Energiepreise setzen private Haushalte zunehmend unter finanziellen Druck. Hierdurch steigt die Gefahr von Energiearmut, die insbesondere Haushalte betrifft, die mehr als 10 % ihres Haushaltsnettoeinkommens für Heizen, Warmwasser und Strom ausgeben.

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Prägen Familienunternehmen das politische Wahlverhalten in Deutschland?
IW-Trends Nr. 3 1. Juli 2022

Prägen Familienunternehmen das politische Wahlverhalten in Deutschland?

Björn Kauder

Familienunternehmen haben sich in den vergangenen Jahren zu einem eigenen Forschungsgegenstand entwickelt. Die Vermutung, dass sie eine schwächere wirtschaftliche Entwicklung aufweisen, wurde dabei nicht bestätigt.

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Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
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