<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Presseveranstaltungen</title><description>Ankündigungen künftiger und Dokumentationen vergangener Presseveranstaltungen mit Beteiligung des Instituts</description><link>https://www.iwkoeln.de/</link><copyright>© 2010-2026 Institut der deutschen Wirtschaft (IW)</copyright><generator>Institut der deutschen Wirtschaft (IW) RSS Generator</generator><language>de-DE</language><pubDate>Tue, 14 May 2024 14:47:00 +0200</pubDate><atom:link href="https://www.iwkoeln.de/rss/presseveranstaltungen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Herausforderungen für die Schuldenbremse – Investitionsbedarfe in der Infrastruktur und für die Transformation</title><description>Bröckelnde Straßen, Schienen und Brücken, veraltete Gebäude, mangelhafte Bildungsinfrastruktur, fehlende Infrastruktur für Strom, Wasserstoff und Wärme: Bundesweit wächst der Investitionsbedarf. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die gemeinsam mit dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) entstanden ist, schlägt vor, wie es besser geht.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/simon-gerards-iglesias-michael-huether-herausforderungen-fuer-die-schuldenbremse-investitionsbedarfe-in-der-infrastruktur-und-fuer-die-transformation.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 14 May 2024 14:47:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bye-bye Baby-Boomer – Wie wir unseren Wohlstand in Zukunft sichern</title><description>Die demografische Entwicklung gefährdet den Lebensstandard in Deutschland, wenn es nicht gelingt, die Produktivität auf breiter Front zu erhöhen. Unternehmen wie Wirtschaftspolitik sind hier gleichermaßen gefordert. </description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/knut-bergmann-bye-bye-babyboomer-wie-wir-unseren-wohlstand-in-zukunft-sichern.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 11 Nov 2021 13:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wer zahlt die Krise? Wie Deutschland die Corona-Schulden bewältigt</title><description>Die Corona-Pandemie hat den deutschen Staat bisher mehrere hundert Milliarden Euro gekostet. Es wird Jahrzehnte dauern, bis die Kosten getilgt sind. Doch wer zahlt die Krise? Und wie sind dringend notwendige Investitionen in den nächsten Jahren trotzdem möglich? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/martin-beznoska-tobias-hentze-michael-huether-wer-zahlt-die-krise-wie-deutschland-die-corona-schulden-bewaeltigt.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stabil durch die Krise? Verteilungsfolgen der Corona-Pandemie</title><description>Welche Folgen hat die Corona-Pandemie auf die Einkommensverteilung in Deutschland? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Studienautoren analysieren, welchen Einfluss die Pandemie sowie staatliche Hilfen auf das verfügbare Einkommen haben – und in welchen Gruppen sich die größten Verluste zeigen.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/martin-beznoska-judith-niehues-maximilian-stockhausen-stabil-durch-die-krise-verteilungsfolgen-der-corona-pandemie.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 10 Dec 2020 09:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ohne Netz, Geld und junge Menschen – Deutschlands Regionen im Vergleich</title><description>Das Institut der deutschen Wirtschaft hat zusammen mit Wissenschaftlern von vier Universitäten die deutschen Regionen untersucht und in den Bereichen Wirtschaft, Demografie und Infrastruktur bewertet. Die Ergebnisse dieser Studie möchten Ihnen IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther und Prof. Dr. Jens Südekum, Studienmitautor und Ökonom an der Universität Düsseldorf vorstellen.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/michael-huether-jens-suedekum-ohne-netz-geld-und-junge-menschen-deutschlands-regionen-im-vergleich.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 08 Aug 2019 10:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>So viele Fachkräfte fehlen wirklich</title><description>Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen und wird weiter zulegen. Dem steht ein wachsender Mangel an Pflegefachkräften gegenüber.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/susanna-kochskaemper-so-viele-fachkraefte-fehlen-wirklich.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 10 Sep 2018 10:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hohe Zuversicht der Unternehmen – hohe Risiken durch Protektionismus</title><description>Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat mehr als 2.800 Unternehmen in Deutschland zu ihrer wirtschaftlichen Lage und den konjunkturellen Perspektiven befragt. Die Ergebnisse sowie die aktuelle Konjunkturprognose präsentiert IW-Direktor Michael Hüther auf einer Pressekonferenz.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/michael-groemling-hohe-zuversicht-der-unternehmen-hohe-risiken-durch-protektionismus-pv.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 16 Apr 2018 12:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zur intergenerationalen Einkommensmobilität in Deutschland</title><description>In Deutschland hält sich hartnäckig die Vermutung, dass sozialer Aufstieg nahezu unmöglich sei: Kinder aus reichen Elternhäusern blieben reich, Kinder aus armen Elternhäusern würde dagegen der soziale Aufstieg weitgehend verwehrt. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat diese These in einer neuen Studie überprüft.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/maximilian-stockhausen-zur-intergenerationalen-einkommensmobilitaet-in-deutschland.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 15 Jan 2018 14:06:00 +0100</pubDate></item><item><title>Die deutsche Konjunktur am Limit? Fachkräftemangel als Wachstumsbremse</title><description>Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat mehr als 2.800 Unternehmen in Deutschland zu ihrer Lage, den konjunkturellen Perspektiven und zu Anzeichen für eine Überhitzung der deutschen Wirtschaft befragt.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/michael-groemling-die-deutsche-konjunktur-am-limit-fachkraeftemangel-als-wachstumsbremse.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 27 Nov 2017 12:39:00 +0100</pubDate></item><item><title>Was Deutschland jetzt braucht</title><description>Auf den ersten Blick scheint es der deutschen Wirtschaft gut zu gehen: Rekord-Exporte und eine historisch niedrige Arbeitslosigkeit sorgen seit Jahren für hohe Haushaltsüberschüsse. Doch unter der glänzenden Oberfläche gibt es tiefe Risse.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/presseveranstaltungen/was-deutschland-jetzt-braucht.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 05 Oct 2017 11:39:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>