<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>IW-Pressemitteilungen</title><description>Informationen für die Medien</description><link>https://www.iwkoeln.de/</link><copyright>© 2010-2026 Institut der deutschen Wirtschaft (IW)</copyright><generator>Institut der deutschen Wirtschaft (IW) RSS Generator</generator><language>de-DE</language><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:30:00 +0200</pubDate><atom:link href="https://www.iwkoeln.de/rss/iw-pressemitteilungen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Zuwanderung: Jeder zehnte Euro im Osten kommt von Ausländern</title><description>Fast 70 Milliarden Euro der Wirtschaftsleistung im Osten stammen von Ausländern. Mittlerweile ist jeder achte Beschäftigte kein deutscher Staatsbürger, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Ohne sie fielen die Folgen des demografischen Wandels noch drastischer aus.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/zuwanderung-jeder-zehnte-euro-im-osten-kommt-von-auslaendern.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verteidigungsausgaben: Warum die Rüstung kaum Wachstum bringt</title><description>Die Verteidigungsausgaben steigen bis 2030 auf fast 200 Milliarden Euro – das bringt einen kleinen Wachstumsschub, aber vor allem Schulden, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Mittelfristig sollte der Bund die Verteidigungsausgaben aus dem Haushalt bezahlen. </description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/klaus-heiner-roehl-thomas-obst-verteidigungsausgaben-warum-die-ruestung-kaum-wachstum-bringt.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 08:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kritische Rohstoffe aus China: Sechs von zehn betroffenen Firmen fürchten Produktionsstopps</title><description>Verschärft Peking seine Exportbeschränkungen bei kritischen Rohstoffen, drohen vielen Unternehmen in Deutschland, die solche Rohstoffe beziehen, massive Produktionsprobleme. Das zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). </description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/adriana-neligan-cornelius-baehr-hubertus-bardt-edgar-schmitz-kritische-rohstoffe-aus-china-sechs-von-zehn-betroffenen-firmen-fuerchten-produktionsstopps.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>US-Importe von Stahl- und Aluminiumwaren aus Deutschland sinken um zehn Prozent</title><description>Die hohen US-Zölle auf Stahl- und Aluminiumwaren belasten den Handel mit den Vereinigten Staaten spürbar. Deutschland gehört zu den Verlierern, China trifft es noch härter. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/samina-sultan-us-importe-von-stahl-und-aluminiumwaren-aus-deutschland-sinken-um-zehn-prozent.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 05 Aug 2026 13:32:00 +0200</pubDate></item><item><title>Migration: Arbeitskräfte aus den neuen EU-Ländern kehren zurück</title><description>Seit 2024 kehren deutlich mehr Personen in die neuen EU-Mitgliedsländer zurück als zuwandern. Zugleich ist die Zahl der Asylanträge stark gesunken, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/wido-geis-thoene-migration-arbeitskraefte-aus-den-neuen-eu-laendern-kehren-zurueck.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 09:45:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kosten für Gasheizungen könnten sich bis 2040 verdoppeln</title><description>Zwar erleichtert das neue Heizungsgesetz den Einbau neuer Gasheizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich - vor allem durch die Pflicht zur Beimischung klimafreundlicher Gase, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/ralph-henger-malte-kueper-laurens-wuensch-kosten-fuer-gasheizungen-koennten-sich-bis-2040-verdoppeln.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 25 Jul 2026 13:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>In Großstädten: Mietangebote seit 2022 um bis zu 57 Prozent eingebrochen</title><description>Kaufpreise stagnieren, Mieten steigen deutlich – und das Angebot an Mietwohnungen bleibt in den meisten Großstädten weit unter dem Niveau von 2022, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/pekka-sagner-michael-voigtlaender-in-grossstaedten-mietangebote-seit-2022-um-bis-zu-57-prozent-eingebrochen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rente: Jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in den Ruhestand</title><description>2024 bekamen 1,1 Millionen Babyboomer vorzeitig eine Rente. Das untergräbt teilweise die Anhebung der Regelaltersgrenze, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/ruth-maria-schueler-stefanie-seele-rente-jeder-zweite-babyboomer-geht-vorzeitig-in-den-ruhestand.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:11:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wärmepumpe: Erstmals beliebteste Heizungsart</title><description>Wärmepumpen setzen sich in deutschen Wohngebäuden immer stärker durch. Im Jahr 2025 baute die Mehrheit der Haushalte beim Heizungstausch eine Wärmepumpe ein, zeigt ein Gutachten unter Beteiligung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Sie punkten mit geringeren Betriebskosten – und mit einem Komfortvorteil im Sommer, sofern sie auch kühlen können.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/ralph-henger-christian-oberst-jan-buechel-waermepumpe-erstmals-beliebteste-heizungsart.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>Emissionshandel: Klimaziele sichern, Standort schützen</title><description>Die EU will den Emissionshandel neu aufstellen. Doch auch mit der Reform bleibt die Industrie in einer prekären Lage. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Öko-Instituts zeigt, wie sich die Klimaziele erreichen lassen, ohne die Industrie aus Europa zu vertreiben.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/thilo-schaefer-andreas-fischer-malte-kueper-emissionshandel-klimaziele-sichern-standort-schuetzen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>