<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>IW-Nachrichten</title><description>Kommentare zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft</description><link>https://www.iwkoeln.de/</link><copyright>© 2010-2026 Institut der deutschen Wirtschaft (IW)</copyright><generator>Institut der deutschen Wirtschaft (IW) RSS Generator</generator><language>de-DE</language><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 08:42:00 +0200</pubDate><atom:link href="https://www.iwkoeln.de/rss/iw-nachrichten.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>In Großstädten: Mietangebote seit 2022 um bis zu 57 Prozent eingebrochen</title><description>Kaufpreise stagnieren, Mieten steigen deutlich – und das Angebot an Mietwohnungen bleibt in den meisten Großstädten weit unter dem Niveau von 2022, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/pekka-sagner-michael-voigtlaender-in-grossstaedten-mietangebote-seit-2022-um-bis-zu-57-prozent-eingebrochen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 08:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Rente: Jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in den Ruhestand</title><description>2024 bekamen 1,1 Millionen Babyboomer vorzeitig eine Rente. Das untergräbt teilweise die Anhebung der Regelaltersgrenze, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/ruth-maria-schueler-stefanie-seele-rente-jeder-zweite-babyboomer-geht-vorzeitig-in-den-ruhestand.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:11:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wärmepumpe: Erstmals beliebteste Heizungsart</title><description>Wärmepumpen setzen sich in deutschen Wohngebäuden immer stärker durch. Im Jahr 2025 baute die Mehrheit der Haushalte beim Heizungstausch eine Wärmepumpe ein, zeigt ein Gutachten unter Beteiligung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Sie punkten mit geringeren Betriebskosten – und mit einem Komfortvorteil im Sommer, sofern sie auch kühlen können.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/ralph-henger-christian-oberst-jan-buechel-waermepumpe-erstmals-beliebteste-heizungsart.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>Emissionshandel: Klimaziele sichern, Standort schützen</title><description>Die EU will den Emissionshandel neu aufstellen. Doch auch mit der Reform bleibt die Industrie in einer prekären Lage. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Öko-Instituts zeigt, wie sich die Klimaziele erreichen lassen, ohne die Industrie aus Europa zu vertreiben.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/thilo-schaefer-andreas-fischer-malte-kueper-emissionshandel-klimaziele-sichern-standort-schuetzen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Immobilien: Bis zu 87.000 Euro Steuernachteil für Selbstnutzer</title><description>Wer in Deutschland eine Immobilie kauft und selbst einzieht, stellt sich steuerlich deutlich schlechter als ein Käufer, der die Immobilie vermietet. In den untersuchten europäischen Ländern ist das einmalig, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/michael-voigtlaender-immobilien-bis-zu-87000-euro-steuernachteil-fuer-selbstnutzer.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Konsum: Deutsche geben jeden zehnten Euro für Freizeit aus</title><description>Wofür deutsche Haushalte ihr Geld ausgeben, unterscheidet sich deutlich von anderen EU-Ländern. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern geben die Deutschen anteilsmäßig besonders viel für ihre Freizeit aus und weniger für Nahrungsmittel, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/galina-kolev-schaefer-konsum-deutsche-geben-jeden-zehnten-euro-fuer-freizeit-aus.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:14:00 +0200</pubDate></item><item><title>Spitzensteuersatz greift schon ab dem 1,4-Fachen des Durchschnittslohns</title><description>Schon mittlere Einkommen müssen in Deutschland den Spitzensteuersatz zahlen. Was mögliche Reformen kosten würden, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/tobias-hentze-martin-beznoska-spitzensteuersatz-schon-ab-14-fachen-des-durchschnittslohns.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:02:00 +0200</pubDate></item><item><title>China: Fairer Yuan-Kurs könnte Deutschland Milliarden bringen</title><description>Um Exporte zu verbilligen, verhindert China seit Jahren eine Aufwertung seiner Währung. Eine Simulation des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Wäre der Yuan fair bewertet, würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) binnen drei Jahren um zusammen mehr als 40 Milliarden Euro höher ausfallen.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/juergen-matthes-samina-sultan-gero-kunath-china-fairer-yuan-kurs-koennte-deutschland-milliarden-bringen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Immer mehr Frührentner haben hohe Zusatzeinkommen</title><description>Wer vorzeitig Rente bezieht, kann seit 2023 unbegrenzt hinzuverdienen. Das nutzen immer mehr Menschen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/ruth-maria-schueler-stefanie-seele-immer-mehr-fruehrentner-haben-hohe-zusatzeinkommen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:33:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitsmarkt: Wie sich die Industriebeschäftigung regional entwickelt</title><description>Der Strukturwandel schreitet voran: Die Industrie reduziert Arbeitsplätze, die Stellenausschreibungen sind auf dem tiefsten Stand seit der Jahrtausendwende. Der Rückgang trifft die Regionen unterschiedlich stark, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/stefanie-seele-oliver-stettes-armin-mertens-jan-felix-engler-christoph-schroeder-arbeitsmarkt-wie-sich-die-industriebeschaeftigung-regional-entwickelt.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:02:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>