<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>IW-Kurzberichte deutschsprachig</title><description></description><link>https://www.iwkoeln.de/</link><copyright>© 2010-2026 Institut der deutschen Wirtschaft (IW)</copyright><generator>Institut der deutschen Wirtschaft (IW) RSS Generator</generator><language>de-DE</language><pubDate>Tue, 26 May 2026 08:00:00 +0200</pubDate><atom:link href="https://www.iwkoeln.de/rss/iw-kurzberichte-deutschsprachig.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Plattformarbeit: Neue Hürden für Selbstständige?</title><description>In diesem Jahr muss Deutschland die Richtlinie zur Plattformarbeit der Europäischen Union (EU) umsetzen. Dabei drohen neue Regulierungen, deren Begründungen empirisch schlecht fundiert sind. 
</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/holger-schaefer-plattformarbeit-neue-huerden-fuer-selbststaendige.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 26 May 2026 08:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Diversität: Unveränderter Erfolgsfaktor in Unternehmen trotz Gegenwind von Rechtsaußen</title><description>Vielfalt ist für deutsche Firmen relevant – für Fachkräftesicherung, aber auch für Innovation.</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/susanne-seyda-paula-risius-diversitaet-unveraenderter-erfolgsfaktor-in-unternehmen-trotz-gegenwind-von-rechtsaussen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 21 May 2026 08:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutscher Arbeitsmarkt im Leerlauf</title><description>Seit 2023 verliert die Fluktuation am Arbeitsmarkt an Tempo. Weil Betriebe weniger Stellen besetzen, kündigen weniger Beschäftigte ihre laufenden Verträge, um neue Jobs anzutreten. 
</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/stefanie-seele-deutscher-arbeitsmarkt-im-leerlauf.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 13 May 2026 14:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>Why the 2026 Hormuz Crisis May Not Enrich the Gulf, and What That Means for Germany</title><description>Despite the unprecedented scale of the unfolding energy crisis, the Gulf states are unlikely to accrue the kind of windfall profits they captured in 1973 and 1979 – this may worsen the impact of the energy crisis on Germany, which historically profited from Gulf exporters’ “recycling” their profits into German industry.
</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/daniel-james-muncaster-why-the-2026-hormuz-crisis-may-not-enrich-the-gulf-and-what-that-means-for-germany.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 12 May 2026 08:24:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zusatzbeitragssatz der Krankenkassen bei 3,1 Prozent</title><description>Noch ringt die Bundesregierung um eine Gesundheitsreform. Doch die Zeit drängt, wenn die Beitragslast in der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht weiter steigen soll. 
</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/jochen-pimpertz-zusatzbeitragssatz-der-krankenkassen-bei-31-prozent.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Bleibt die große Inflation diesmal aus?</title><description>Öl- und Gaspreise sind infolge des Iran-Krieges um jeweils knapp 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dies erinnert an die Energiekrise zu Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine. </description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/markus-demary-bleibt-die-grosse-inflation-diesmal-aus.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kooperationen prägen das Innovationsgeschehen deutscher Hochschulen</title><description>Deutsche Hochschulen melden Patente deutlich häufiger in Kooperation mit Forschungspartnern an als andere Akteure. Mit 29,2 Prozent liegt ihr Kooperationsanteil nahezu sechsmal so hoch wie im Durchschnitt aller Patentanmeldungen. 

</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/enno-kohlisch-oliver-koppel-kooperationen-praegen-das-innovationsgeschehen-deutscher-hochschulen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zugewanderte Fachkräfte leben oft in den Stadtstaaten und im Süden</title><description>In den Stadtstaaten, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern machen zugewanderte Fachkräfte bis zu 21 Prozent der Bevölkerung im Kernerwerbsalter aus. In ostdeutschen Flächenländern ist der Anteil deutlich geringer.</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/wido-geis-thoene-zugewanderte-fachkraefte-leben-oft-in-den-stadtstaaten-und-im-sueden.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Zeichen stehen wieder auf Schrumpfung</title><description>Die Bevölkerung Deutschlands ist seit Beginn der 2010er Jahre meist stetig gewachsen. Doch 2025 folgte ein leichter Rückgang. </description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/philipp-deschermeier-die-zeichen-stehen-wieder-auf-schrumpfung.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kaufkraft: In Bayern am höchsten</title><description>Wie hoch die durchschnittliche Kaufkraft einer Region ist, hängt nicht nur vom Pro-Kopf-Einkommen, sondern auch von ihrem Preisniveau ab.</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/christoph-schroeder-jan-wendt-kaufkraft-in-bayern-am-hoechsten.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>