<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Einkommen und Vermögen</title><description>Alle Veröffentlichungen des IW zum Thema Einkommen und Vermögen</description><link>https://www.iwkoeln.de/</link><copyright>© 2010-2026 Institut der deutschen Wirtschaft (IW)</copyright><generator>Institut der deutschen Wirtschaft (IW) RSS Generator</generator><language>de-DE</language><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate><atom:link href="https://www.iwkoeln.de/rss/einkommen-und-vermoegen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Die Steuerbelastung der Unternehmen im internationalen und zeitlichen Vergleich</title><description>Die Steuer- und Abgabenquote – verdeutlicht den staatlichen Anspruch auf einen großen Teil der gesamtwirtschaftlichen Leistung. Mit knapp 42 Prozent hat der Anteil von Steuern und Sozialbeiträgen am Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2025 einen Rekordwert in der Geschichte der Bundesrepublik erreicht. 

</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/tobias-hentze-bjoern-kauder-die-steuerbelastung-der-unternehmen-im-internationalen-und-zeitlichen-vergleich.html</link><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Marktverzerrungen zugunsten nicht-nachhaltiger Wirtschaftsweisen durch das Steuer -, Förder- und Abgabensystem</title><description>Der Übergang Deutschlands zur Klimaneutralität bis 2045 stellt einen Strukturwandel per Termin dar. Zentrale Instrumente sind der EU-Emissionshandel (EU-ETS 1 und 2), flankiert durch das nationale Steuer-, Abgaben- und Subventionssystem. 

</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/martin-beznoska-andreas-fischer-tobias-hentze-bjoern-kauder-sarah-lichtenthaeler-fearghal-raison-thilo-schaefer-marktverzerrungen-zugunsten-nicht-nachhaltiger-wirtschaftsweisen-durch-das-steuer-foerder-und-abgabensystem.html</link><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:46:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Wir haben keinen Bedarf an Steuererhöhungen”</title><description>IW-Direktor Michael Hüther warnt im Gespräch mit phoenix tagesgespräch vor den Risiken einer Mehrwertsteuererhöhung. Der Staat müsse sein Ausgabenproblem angehen. </description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/videos-und-audios/michael-huether-wir-haben-keinen-bedarf-an-steuererhoehungen.html</link><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:26:00 +0100</pubDate></item><item><title>SPD und ihre Gesundheitsabgabe – ein ketzerisch kompliziertes Konzept</title><description>Seit Jahrzehnten leidet die gesetzliche Krankenversicherung unter starkem Ausgabenwachstum. Doch neue Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Kapitalerträge helfen nicht, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einer Kolumne für das Handelsblatt.
</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/in-den-medien/michael-huether-spd-und-ihre-gesundheitsabgabe-ein-ketzerisch-kompliziertes-konzept.html</link><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:11:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wirtschaftspolitisches Monitoring des Bundeshaushalts</title><description>Die vorliegende Studie setzt das wirtschaftspolitische Haushaltsmonitoring des Bundeshaushalts fort, um nachzuvollziehen, inwieweit die politischen Absichten zur verstärkten Ausrichtung des Bundeshaushalts auf Zukunftsausgaben umgesetzt werden. 
</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/martin-beznoska-tobias-hentze-bjoern-kauder-wirtschaftspolitisches-monitoring-des-bundeshaushalts-2026.html</link><pubDate>Wed, 04 Feb 2026 08:21:00 +0100</pubDate></item><item><title>SPD-Reform würde Familienunternehmen belasten</title><description>Die SPD plant eine Reform der Erbschaftsteuer. Der Vorstoß ist angesichts des anstehenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts nachvollziehbar, birgt jedoch erhebliche Risiken für den Wirtschaftsstandort – insbesondere für mittelständische Familienunternehmen.</description><link>https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/tobias-hentze-spd-reform-wuerde-familienunternehmen-belasten.html</link><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:59:00 +0100</pubDate></item><item><title>Trends, Einflussfaktoren und politische Relevanz</title><description>Trotz aktueller Krisen bleibt das subjektive Wohlbefinden der Deutschen insgesamt hoch und erreicht gegenwärtig historische Höchstwerte wie in den 2010er Jahren. 

</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/jennifer-potthoff-trends-einflussfaktoren-und-politische-relevanz.html</link><pubDate>Sat, 10 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Einkommensverteilung in Deutschland und der Europäischen Union</title><description>Trotz Rezession und Inflation lag Deutschland auch im Jahr 2023 unter den fünf Ländern der Europäischen Union (EU) mit der höchsten mittleren Kaufkraft der Einkommen. 
</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/maximilian-stockhausen-judith-niehues-einkommensverteilung-in-deutschland-und-der-europaeischen-union.html</link><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:45:00 +0100</pubDate></item><item><title>Bestimmung der Altersvorsorgelücke für Mieter und Eigentümer</title><description>Die Studie untersucht die Rolle des selbstgenutzten Wohneigentums als Säule der Altersvorsorge in Deutschland auf Basis der Haushaltsbefragung „Private Haushalte und ihre Finanzen“, 2023. 

</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/pekka-sagner-maximilian-stockhausen-michael-voigtlaender-bestimmung-der-altersvorsorgeluecke-fuer-mieter-und-eigentuemer.html</link><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:24:00 +0100</pubDate></item><item><title>Pflegewohngeld im Zusammenspiel mit anderen Transferleistungen in NRW</title><description>Die Kosten für einen stationären Heimaufenthalt steigen seit Jahren stetig an und somit auch die finanzielle Belastung für Personen in stationärer Pflege. 
</description><link>https://www.iwkoeln.de/studien/ruth-maria-schueler-judith-niehues-maximilian-stockhausen-ralph-henger-pflegewohngeld-im-zusammenspiel-mit-anderen-transferleistungen-in-nrw.html</link><pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:41:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>