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Michael Hüther und Michael Grömling Quelle: IW Köln

Nach einer Wachstumsdelle im vergangenen Winterhalbjahr nimmt die Konjunktur in Deutschland wieder Fahrt auf. Das ist das zentrale Ergebnis der Frühjahrsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) unter rund 3.000 Unternehmen. Die Befragungsergebnisse untermauern die aktuelle IW-Konjunkturprognose, nach der die deutsche Wirtschaft 2013 im Jahresdurchschnitt um ¾ Prozent und 2014 um gut 1 ½ Prozent wächst.

Der Frühjahrsumfrage zufolge beurteilen die Firmen in Deutschland ihre aktuelle Lage etwas besser als noch im Herbst 2012. Auch der Blick nach vorn lässt hoffen: Knapp 37 Prozent der Unternehmen gehen für das Jahr 2013 von einer steigenden Produktion aus – nur 18 Prozent erwarten einen geringeren Output. Dabei sind die ostdeutschen Betriebe zuversichtlicher als die westdeutschen. Beim Auslandsgeschäft stehen dagegen die westdeutschen Unternehmen besser da. Insgesamt haben sich die Exportperspektiven der deutschen Wirtschaft gegenüber dem Herbst 2012 deutlich verbessert – inzwischen rechnen 28 Prozent für den weiteren Jahresverlauf mit steigenden Ausfuhren.

Der anspringende Konjunkturmotor sorgt auch für neue Jobs: 29 Prozent der Unternehmen planen, in diesem Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen – nur 19 Prozent gehen von einem Personalabbau aus. Unterm Strich entstehen insgesamt rund 270.000 neue Jobs in 2013 und 2014.

Pressemitteilung

IW-Konjunkturumfrage und -prognose: Neue Jobs in Sicht
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IW-Trends

IW-Forschungsgruppe Konjunktur: Erholung ohne Schwung – IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2013
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Statement

Michael Hüther: Unternehmen schöpfen Zuversicht – IW-Konjunkturumfrage und IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2013
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Tabellen

Unternehmen schöpfen Zuversicht – IW-Konjunkturumfrage und IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2013
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Fotos

Audio

IW-Direktor Michael Hüther über:

1. Prognose des Bruttoinlandsprodukts 2013 und 2014
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2. IW-Umfrage
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3. Zusatzfrage: Perspektiven
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4. Wachstumsbremsen
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5. Exportentwicklung
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6. Arbeitsmarkt
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7. Anforderungen an die Wirtschaftspolitik
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Ansprechpartner

23. Mai 2017

Interview mit Peter Bofinger und Michael Grömling Wie sinnvoll ist aktive Konjunkturpolitik?Arrow

Mit dem Stabilitätsgesetz von 1967 vollzog Deutschland einen radikalen Kurswechsel: Der Staat strebte nun eine aktive Konjunktur- und Wachstumspolitik an. Der iwd hat zwei Experten gefragt, was sie heute von diesem Kurswechsel halten: Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrats (SVR) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg, sowie Michael Grömling, Leiter der Forschungsgruppe Konjunktur im IW Köln. mehr auf iwd.de

8. Mai 2017

Michael Grömling Konjunkturprognose: Beschäftigung erreicht neuen RekordArrow

Bereits seit 2013 wächst die deutsche Wirtschaft fast ununterbrochen – und das wird vorerst auch so bleiben. Zwar schwächt sich das Wachstum 2017 laut IW-Prognose ein bisschen ab, doch das hat vor allem statistische Gründe. Besonders erfreulich: In diesem und im nächsten Jahr werden insgesamt eine Million neue Arbeitsplätze entstehen und die Beschäftigung auf ein neues Rekordniveau hieven. mehr auf iwd.de

IW-Trends, 8. Mai 2017

IW-Forschungsgruppe Konjunktur IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2017Arrow

Die deutsche Wirtschaft bleibt weiter auf Expansionskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2017 um gut 1 ½ Prozent und im Jahr 2018 um 1 ¾ Prozent zulegen. Dabei bremst in diesem Jahr die geringere Anzahl an Arbeitstagen die gesamtwirtschaftliche Leistung. mehr