Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 245.000 Wohnungen gebaut – 14 Prozent mehr als 2013. Aber reichen die Neubauten aus, um den Wohnungsbedarf zu decken und dadurch Wohnen billiger zu machen? Und: Werden die Wohnungen überhaupt dort gebaut, wo sie tatsächlich fehlen?

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat in einer Studie den Wohnungsbedarf bis zum Jahr 2030 für Deutschland sowie für alle 402 Landkreise und kreisfreien Städte berechnet und den Bedarf der aktuellen Bautätigkeit gegenübergestellt.

Die Ergebnisse der Studie und wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen stellt Prof. Dr. Michael Voigtländer vor, Leiter des Kompetenzfeldes Finanz- und Immobilienmärkte.

Datum
Mittwoch, der 19. August 2015

Zeit
10.30 Uhr

Ort
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Konrad-Adenauer-Ufer 21
50668 Köln