Die Immobilienwirtschaft ist einer der größten Wirtschaftszweige in Deutschland – dementsprechend sensibel reagiert die Volkswirtschaft auf Schwankungen in einer solch großen Branche. Im Unterschied zu anderen Industriestaaten ist die deutsche Immobilienwirtschaft in der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise stabil geblieben. Wie sich die Branche in den vergangenen Jahren entwickelt hat und welchen Stellenwert sie in der deutschen Volkswirtschaft tatsächlich hat, dazu liefert das Gutachten „Wirtschaftsfaktor Immobilien 2013“ aktuelle Daten und Fakten. Bleibt die Immobilienwirtschaft ein Stabilitätsanker oder müssen wir eine Preisblase fürchten? Wie hoch war das Transaktionsvolumen und und wie transparent ist der Markt? Welche Risiken und Nebenwirkungen haben politische Maßnahmen wie Finanzmarktregulierung oder Mietpreisbremse?

Die Ergebnisse des Gutachtens stellen Ihnen vor:

  • Prof. Dr. Michal Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Immobilienökonomik, Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
  • Prof. Dr. Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft sowie Wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer der IREBS Immobilienakademie
  • Christian Huttenloher, Generalsekretär, Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV)
  • Prof. Dr. Matthias Thomas, Präsident, Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif)
  • Hartmut Bulwien, Stellvertretender Vorsitzender, BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland und Präsident des IVD
  • Jens-Ulrich Kießling, Stellvertretender Vorsitzender, BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland und Präsident des IVD

Pressemitteilung

Immobilienwirtschaft auf stabilem Wachstumspfad – Neuauflage des Gutachtens zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Immobilien-wirtschaft in Deutschland veröffentlicht

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Thesenpapier

Tobias Just, IREBS Immobilienakademie, und Michael Voigtländer, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Wirtschaftsfaktor Immobilien 2013 – Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Immobilienwirtschaft

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Gutachten

Ralph Henger / Heide Haas / Michael Schier / Michael Voigtländer et al.: Wirtschaftsfaktor Immobilien 2013 – Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Immobilienwirtschaft

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Auftraggeber

Das Gutachten wurde im Auftrag des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) und der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) erstellt. Für die wissenschaftliche Bearbeitung verantwortlich sind das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die International Real Estate Business School (IREBS) sowie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Unterstützt wurde es von der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland, der LBS Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen im Deutschen Sparkassen- und Giroverband, dem DVP Deutscher Verband der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der IMMOEBS Verein der Ehemaligen und Förderer der Post-Graduate- und Masterstudiengänge zur Immobilienökonomie an der European Business School und der Universität Regensburg.

Gute Stimmung trotz Krisengerede
IW-Kurzbericht, 17. März 2017

Ralph Henger / Michael Voigtländer Gute Stimmung trotz KrisengeredeArrow

Erst kürzlich wurden Warnungen laut, dass der Immobilienmarkt überhitzt sei und gerade in den Großstädten ein erhebliches Korrekturpotenzial vorliegt. Die Immobilienbranche ist davon jedoch unbeeindruckt. Mit einem Wert von 85 wird die Lage immer noch als sehr gut bewertet, und der Wert für die Erwartungen ist sogar um 9 Punkte auf 20 gestiegen. mehr

IW-Report
IW-Report, 6. März 2017

Michael Voigtländer Zur Einführung makroprudenzieller Instrumente in der deutschen ImmobilienfinanzierungArrow

Mit dem „Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung des Finanzdienstleistungsaufsichtsrechts im Bereich der Maßnahmen bei Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems“ will die Bundesregierung nun die Möglichkeit schaffen, makroprudenzielle Instrumente in der Wohnimmobilienfinanzierung einzusetzen. Michael Voigtländer hat dazu eine Stellungnahme verfasst. mehr

Wohneigentumsförderung
IW-Pressemitteilung, 2. März 2017

Wohneigentumsförderung Neue Grunderwerbsteuer muss herArrow

Wohneigentum ist ein wichtiger Teil der Altersvorsorge. Doch trotz niedriger Zinsen bleibt die Bundesrepublik ein Land der Mieter. Grund dafür sind neben dem mangelnden Angebot an Immobilien auch die hohen Eigenkapitalanforderungen und die erheblichen Kaufnebenkosten. Dabei gäbe es Wege aus dem Dilemma, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). mehr