Der 18. Deutsche Bundestag hat sich konstituiert, der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD ist ausgehandelt. Die dritte Große Koalition steht vor großen Herausforderungen. Stichworte sind etwa Staatsfinanzen, Energiewende, aber auch eine Neuordnung der föderalen Beziehungen oder die Sicherung der Beschäftigungserfolge. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat den Koalitionsvertrag einer ersten ökonomischen Bewertung unterzogen. Die Ergebnisse präsentiert IW-Direktor Prof. Michael Hüther auf einem Pressegespräch.

Pressemitteilung

Koalitionsvertrag: Viele Geschenke und ein ungedeckter Scheck

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Präsentation

Michael Hüther: Vorsorge statt Fürsorge?! Eine erste Analyse des schwarz-roten Koalitionsvertrages

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Statement

Michael Hüther: Vorsorge statt Fürsorge?! Eine erste Bewertung des Koalitionsvertrages

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Audio

IW-Direktor Michael Hüther über ...

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Ansprechpartner

IW-Report, 15. August 2017

Susanna Kochskämper Auswirkung einer längeren Lebensarbeitszeit auf die RentenversicherungArrow

Muss eine zunehmende Zahl von Rentnern von tendenziell weniger Beschäftigten finanziert werden, steigt die durchschnittliche Belastung für den einzelnen Arbeitnehmer. Der IW-Report zeigt, wie sich eine höhere Regelaltersgrenze auf die Finanzierung der Rentenversicherung auswirken kann. mehr

Gastbeitrag, 11. August 2017

Michael Hüther im Handelsblatt Problem AlterArrow

Die kommende Legislaturperiode wird die letzte sein, in der Deutschland in demografischer Hinsicht gut dasteht. Denn die Generation der Babyboomer ist dann überwiegend noch erwerbstätig. Danach werden die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach in Rente gehen. In einem Gastkommentar im Handelsblatt fordert IW-Direktor Michael Hüther die generelle Erhöhung des Renteneintrittsalters. mehr

AfD
Pressemitteilung, 9. August 2017

Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Judith Niehues AfD-Anhänger neigen zu ExtremenArrow

In beinahe allen politischen Sachfragen haben Anhänger der Alternative für Deutschland (AfD) extremere Ansichten als die anderer Parteien. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Selbst in der eurokritischen Anfangszeit sprachen sich AfD-Sympathisanten vor allem gegen Zuwanderung aus. mehr