Der 18. Deutsche Bundestag hat sich konstituiert, der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD ist ausgehandelt. Die dritte Große Koalition steht vor großen Herausforderungen. Stichworte sind etwa Staatsfinanzen, Energiewende, aber auch eine Neuordnung der föderalen Beziehungen oder die Sicherung der Beschäftigungserfolge. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat den Koalitionsvertrag einer ersten ökonomischen Bewertung unterzogen. Die Ergebnisse präsentiert IW-Direktor Prof. Michael Hüther auf einem Pressegespräch.

Pressemitteilung

Koalitionsvertrag: Viele Geschenke und ein ungedeckter Scheck

IconDownload | PDF

Präsentation

Michael Hüther: Vorsorge statt Fürsorge?! Eine erste Analyse des schwarz-roten Koalitionsvertrages

IconDownload | PDF

Statement

Michael Hüther: Vorsorge statt Fürsorge?! Eine erste Bewertung des Koalitionsvertrages

IconDownload | PDF

Audio

IW-Direktor Michael Hüther über ...

... das Politikfeld Sozialpolitik
IconDownload | MP3

... das Politikfeld Arbeitsmarkt
IconDownload | MP3

... das Politikfeld Steuern und Finanzen
IconDownload | MP3

... das Politikfeld Bildung und Innovationen
IconDownload | MP3

Ansprechpartner

20. September 2017

Carsten Ruge Mehr Wirtschaft wagenArrow

Egal, welche Parteien nach der Bundestagswahl am 24. September die neue Regierung stellen, es wartet eine ganze Reihe Aufgaben auf sie. Die M+E-Industrie erhofft sich vor allem Maßnahmen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiv halten. Dazu haben die Arbeitgeberverbände ein Positionspapier formuliert. mehr auf iwd.de

Was den Intellektuellen alles zur AfD einfällt
Gastbeitrag, 18. September 2017

Michael Hüther in der Welt Was den Intellektuellen alles zur AfD einfälltArrow

Dieser Wahlkampf inspiriert nicht, er ermüdet, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in der Welt. Aus dem Duell der Kanzlerkandidaten wurde wahrnehmungshalber ein Duett – was sich immerhin als zivilisierter und gelegentlich faktenbasierter Umgang positiv würdigen lässt. Erschütternd ist hingegen, wie im Windschatten andere Akteure nahezu leichtfüßig mit unmoralischen Mitteln den politischen Abgrund bespielen. mehr

IW-Kurzbericht, 13. September 2017

Sandra Parthie / Wolfgang Eichert German elections and what to expect for the European agendaArrow

While the populist equivalents to the likes of Marine Le Pen’s Front National or Geert Wilder’s Dutch party are much less center-stage in the German elections, the outcome and thus the impact on the EU is still uncertain. However, all the probable coalitions will not overhaul the current German stance on European politics. But proposals to change the governance of the EU Economic and Monetary Union (EMU) are on the agenda of all parties, of course with very different emphasis. mehr