Mit ihrem „Sozialpartnermodell Betriebsrente“ will Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles die betriebliche Altersvorsorge (BAV) in Deutschland voranbringen. Hintergrund ist die Sorge, dass die Bundesbürger die zweite Säule der Alterssicherung nicht hinreichend nutzen, um das sinkende gesetzliche Sicherungsniveau auszugleichen.

Doch wird die BAV in Deutschland aktuell wirklich nur unzureichend genutzt? Und wie steht es um das Altersvorsorgeverhalten insgesamt? Auf Basis von Haushaltsdaten hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln unter anderem analysiert, welche Haushalte betrieblich vorsorgen. Ob der Vorschlag aus dem Arbeitsministerium geeignet ist, etwaige Vorsorgedefizite zu beseitigen, wollen die IW-Renten- und Steuerexperten Dr. Jochen Pimpertz und Dr. Martin Beznoska mit Ihnen diskutieren.

Pressemitteilung

Betriebliche Altersvorsorge: Forschung statt Aktionismus

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IW-Trends

Martin Beznoska / Jochen Pimpertz: Neue Empirie zur betrieblichen Altersvorsorge

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Statement

Jochen Pimpertz: Wie steht es um die betriebliche Altersvorsorge?

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Präsentation

Jochen Pimpertz / Martin Beznoska: Präsentation zum Pressegespräch

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Ansprechpartner

14. Juli 2017

Tobias Hentze Steuerloch mit AnsageArrow

Wenn ab Mitte der 2020er Jahre die Babyboomer in den Ruhestand gehen, schlägt sich das auch in sinkenden Einnahmen aus der Einkommenssteuer nieder. Weil gleichzeitig die staatlichen Ausgaben steigen, muss die Politik zügig handeln. mehr auf iwd.de