IW Köln ergänzt analytisches Besteck Image
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So lässt sich ermitteln, wie lange es dauert, bis eine Volkswirtschaft nach einer oder mehreren Krisen in ihren Gleichgewichtszustand zurückfindet. Experten sprechen von einem DSGE-Modell – die Abkürzung steht für Dynamic Stochastic General Equilibrium.

Mithilfe des IW-Modells lässt sich zum Beispiel die komplizierte Situation der deutschen Wirtschaft in der Rezession von 2009 nachzeichnen und erklären. Demnach basierte der Konjunktureinbruch sowohl auf der geringeren Auslandsnachfrage als auch auf dem Rückgang der Produktivität.

Durch Erweiterungen kann das Modell künftig auch dazu genutzt werden, die Wirkung von Konjunkturprogrammen, von Änderungen im Steuersystem oder von geldpolitischen Maßnahmen zu untersuchen. Beispielsweise könnte die aktuell drängende Frage analysiert werden, welche Auswirkungen die Käufe von Staatsanleihen durch die Zentralbanken auf die gesamtwirtschaftliche Stabilität haben.

Daniel Bendel / Markus Demary / Manfred Jäger-Ambrozewicz
Konjunkturanalyse mit einem Gleichgewichtsmodell für die deutsche Wirtschaft
IW-Trends 3/2013

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23. Mai 2017

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8. Mai 2017

Michael Grömling Konjunkturprognose: Beschäftigung erreicht neuen RekordArrow

Bereits seit 2013 wächst die deutsche Wirtschaft fast ununterbrochen – und das wird vorerst auch so bleiben. Zwar schwächt sich das Wachstum 2017 laut IW-Prognose ein bisschen ab, doch das hat vor allem statistische Gründe. Besonders erfreulich: In diesem und im nächsten Jahr werden insgesamt eine Million neue Arbeitsplätze entstehen und die Beschäftigung auf ein neues Rekordniveau hieven. mehr auf iwd.de

IW-Trends, 8. Mai 2017

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Die deutsche Wirtschaft bleibt weiter auf Expansionskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2017 um gut 1 ½ Prozent und im Jahr 2018 um 1 ¾ Prozent zulegen. Dabei bremst in diesem Jahr die geringere Anzahl an Arbeitstagen die gesamtwirtschaftliche Leistung. mehr