Die Städte sehen ihre Chancen Image
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Das ergab eine Befragung von über 300 Kommunen durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Im Bereich der kommunalen Energieversorgung hingegen gewinnen mehr als die Hälfte der Umweltdezernenten und Bürgermeister dem Klimawandel vor allem positive Seiten ab. Acht von zehn Befragten aus dieser Gruppe weisen darauf hin, dass der fortschreitende Klimawandel den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreibt. Grund: Die Akzeptanz CO2-armer und dezentraler Energieversorgungsstrukturen nimmt weiter zu. Durch den verstärkten Einsatz von Solar, Windkraft und Biogas wiederum ändert sich die Struktur der energiewirtschaftlichen Wertschöpfung. Davon hoffen viele Gemeinden, einen zunehmenden Teil in ihrer jeweiligen Region halten zu können und wirtschaftlich von staatlichen Fördergeldern zu profitieren.

Rund ein Viertel der Befragten sieht im Klimawandel freilich zuerst eine Gefahr für die Energieversorgung der eigenen Kommune. So wird beispielsweise mit einer erhöhten Energienachfrage gerechnet, um in langen Hitzeperioden die Klimatisierung von Wohnungen und Fabriken sicherzustellen. Zum Negativszenario gehören auch Schäden an Stromnetzen durch Blitzeinschläge, Schnee oder Eislasten. Ebenso könnten freistehende Wind- und Solaranlagen extremen Wetterereignissen nicht gewachsen sein.

Esther Chrischilles
Auswirkungen des Klimawandels auf die Energieversorgung in deutschen Gemeinden
IW-Trends 4/2012

CO2-Regulierung des Straßenverkehrs in Europa – ein Kompendium
Gutachten, 9. August 2017

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Der Verkehrssektor steht bei der Dekarbonisierung vor besonderen Herausforderungen, denn der Bedarf an Mobilität von Personen und Gütern nimmt global rasant zu, vor allem in den aufstrebenden Schwellenländern. Aufgrund seiner Schlüsselstellung für die Mobilität wird die künftige Kohlendioxid-Regulierung von Pkw und Lkw eine gewichtige Rolle für die Klimapolitik spielen. mehr

28. Juni 2017

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Die Preise, die Verbraucher für die Entsorgung von Abwässern zahlen müssen, variieren je nach Wohnort um mehrere Hundert Euro jährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der IW Consult, die im Auftrag des Eigentümerverbands Haus & Grund ein Abwasserranking für Deutschlands 100 größte Städte erstellt hat. mehr auf iwd.de

Abwassergebührenranking 2017
Gutachten, 28. Juni 2017

Hanno Kempermann / Agnes Millack Abwassergebührenranking 2017Arrow

Die Preise, die Verbraucher für die Entsorgung von Abwässern zahlen müssen, variieren je nach Wohnort um mehrere Hundert Euro jährlich. Für ein Gutachten im Auftrag von Haus & Grund Deutschland hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln die Abwassergebühren der nach Einwohnern 100 größten Städte in Deutschland untersucht. mehr