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Die Studie vergleicht die Länder anhand von 58 Einzelindikatoren wie dem Akademikeranteil, den Arbeitskosten und den Unternehmenssteuern. Zu den Stärken Deutschlands gehören die stabile Versorgung mit Energie und Rohstoffen, die ausgebaute Infrastruktur, die gute Bildung der Bevölkerung und der zuverlässige Ordnungsrahmen. Zu den Schwächen zählen die hohen Arbeitskosten, der mangelnde Fachkräftenachwuchs, die demografische Entwicklung und die relativ hohe Steuerbelastung.

An der Spitze des Rankings liegen die USA. Dort haben die Industriefirmen mit relativ wenig Bürokratie zu kämpfen. Außerdem verfügen sie über einen großen Markt mit einem enormen Kundenpotenzial. Auch Schweden, Dänemark und die Schweiz landeten vor Deutschland. Der Rückstand hat sich jedoch seit 1995 kontinuierlich verringert, unter anderem weil Deutschland in den Bereichen Infrastruktur und Bildung zulegte. Im Vergleich zu den Industriestaaten entwickelten sich die Schwellenländer Brasilien, Russland und China besonders dynamisch. Sorgen machen hingegen die europäischen Krisenländer Griechenland, Italien und Portugal, die weiter zurückfielen.

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3. November 2017

Christian Rusche Die Einnahmen streamenArrow

Das Kerngeschäft der Musikindustrie war jahrzehntelang der Verkauf von LPs und CDs. Tauschbörsen und das verstärkte Kopieren von CDs sorgten für einen Rückgang der Verkäufe und stürzten die Musikindustrie in eine Krise. Doch dank Musikstreaming ist die Branche auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. mehr auf iwd.de

23. Oktober 2017

Henry Goecke Digitalisierung hat noch viel PotenzialArrow

Einer aktuellen Studie zufolge kommt Deutschland derzeit auf eine digitale Wirtschaftsleistung von 332 Milliarden Euro – allerdings ist erst ein Fünftel der Unternehmen wirklich in der digitalen Welt angekommen. mehr auf iwd.de

Gastbeitrag, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Auf die Metallverarbeiter kommen höhere Preise zuArrow

Für die metallverarbeitende Industrie in Deutschland war der vergangene Monat ein vergleichsweise ruhiger – wenn man es von der Beschaffungsseite her betrachtet. Denn die durchschnittlichen Metallpreise haben sich im September praktisch nicht verändert, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsenzeitung mehr