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Nachbesserungsbedarf besteht dagegen in Europa. Ein in 13 europäischen Ländern für zehn Jahre gültiges Patent kostet beispielsweise knapp 30.000 Euro. Allein rund 8.000 Euro entfallen auf Übersetzungen in die jeweiligen Landessprachen. Damit müssen Firmen für ein Patent in Europa etwa achtmal so viel bezahlen wie für ein vergleichbares Schutzrecht in den USA. Ein Gemeinschaftspatent, das in der gesamten EU gilt, sowie eine einheitliche Patentrechtsprechung würden den Forschern helfen und Europa wettbewerbsfähiger machen – zudem könnten forschende Unternehmen jährlich rund 400 Millionen Euro an Anwalts- und Übersetzerkosten sparen.

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16. November 2017

Berit Schmiedendorf Die Küche bleibt immer öfter kaltArrow

Allein die deutschen Nahrungsmittelhersteller bringen jedes Jahr rund 40.000 neue Produkte auf den Markt. Insgesamt können Verbraucher aus mehr als 170.000 Lebensmitteln und Zutaten ihren persönlichen Speiseplan zusammenstellen. Das Angebot an Nahrungsmitteln ist gigantisch, doch immer weniger Menschen kochen regelmäßig. mehr auf iwd.de

Investitionen
Pressemitteilung, 5. Oktober 2017

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Tobias Hentze / Thomas Puls Investitionen: Kaiserzeit trifft GlasfaserArrow

Haushaltsüberschüsse, steigende Exporte und kaum Arbeitslose: Der deutschen Wirtschaft scheint es gut zu gehen. Doch die relativ schwachen Investitionen gefährden den künftigen Wohlstand. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, was die neue Bundesregierung tun muss. mehr

13. September 2017

Hubertus Bardt Autonomes Fahren: Kennzeichen DArrow

Erst Dieselgate, dann der Verdacht auf Kartellabsprachen – an Negativschlagzeilen herrscht für VW und Co. schon seit geraumer Zeit kein Mangel. Die Besorgnis wächst, dass Deutschlands wichtigster Industriezweig im internationalen Wettbewerb unter die Räder geraten könnte. Hoffnung macht ausgerechnet jener technologische Trend, von dem es immer noch heißt, die hiesigen Autobauer würden ihn verschlafen: das autonome Fahren. mehr auf iwd.de