BRIC-Staaten Image
Quelle: Fotolia

In den Jahren 2002 bis 2010 haben die BRIC-Länder zwischen 12 und 21 Prozent zum weltweiten Wachstum der Warenimporte beigetragen und damit außer 2004 und 2005 stets mehr als die USA.

Die deutschen Unternehmen haben die sich daraus ergebenden Chancen bislang gut genutzt – die Bedeutung der aufstrebenden Schwellenländer als Handelspartner hat in den zurückliegenden Jahren rasant zugenommen: Während die deutschen Warenexporte von 2005 bis 2010 insgesamt um 21 Prozent stiegen, schossen die Lieferungen nach Brasilien, Russland, Indien und China um 107 Prozent in die Höhe. Stark positioniert hat sich die deutsche Industrie dort vor allem im Maschinenbau. So stammten im vergangenen Jahr fast 19 Prozent der chinesischen Maschinenimporte aus Deutschland; in Russland betrug der Anteil sogar 21 Prozent. Auch die deutschen Fahrzeughersteller haben sich in den BRIC-Staaten eine beachtliche Marktposition erkämpft – in China etwa waren im Jahr 2010 gut 30 Prozent aller importierten Fahrzeuge „made in Germany“.

zur Pressemappe

Ansprechpartner

23. Oktober 2017

Henry Goecke Digitalisierung hat noch viel PotenzialArrow

Einer aktuellen Studie zufolge kommt Deutschland derzeit auf eine digitale Wirtschaftsleistung von 332 Milliarden Euro – allerdings ist erst ein Fünftel der Unternehmen wirklich in der digitalen Welt angekommen. mehr auf iwd.de

19. Oktober 2017

Adriana Neligan Mit dem Klimaschutz Geld verdienenArrow

Deutschland steckt mitten in der Energiewende, was mit einem grundlegenden Umbau der Energieversorgungssysteme auf eine nachhaltige Energieerzeugung und eine effizientere Energienutzung einhergeht. Maßnahmen für den Klimaschutz und die Luftreinhaltung verbessern aber nicht nur die Umwelt, sondern sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – gerade für die M+E-Industrie. mehr auf iwd.de

Gastbeitrag, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Auf die Metallverarbeiter kommen höhere Preise zuArrow

Für die metallverarbeitende Industrie in Deutschland war der vergangene Monat ein vergleichsweise ruhiger – wenn man es von der Beschaffungsseite her betrachtet. Denn die durchschnittlichen Metallpreise haben sich im September praktisch nicht verändert, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsenzeitung mehr