Auftragseingänge Image
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Zu den Gründen für diese eingeschränkte Prognosegüte zählt, dass die Unternehmen gerade in guten Konjunkturzeiten Teile der Fertigung verstärkt in andere Wirtschaftsbereiche oder ins Ausland verlagern. Damit überzeichnen die Auftragseingänge die künftige Produktion des betreffenden Industriezweigs. Vor allem wenn die Wirtschaft boomt und zum Beispiel bei Rohstoffen Engpässe drohen, ordern zudem viele Unternehmen ihre Materialien gleich bei mehreren Lieferanten. Sobald eine dieser Firmen den Auftrag erfüllt, werden die übrigen Bestellungen storniert. Doch nicht immer melden die Unternehmen diese Stornierungen wie gefordert den Statistischen Landesämtern, sodass die erfassten Auftragseingänge letztlich zu groß ausfallen.

Markus Demary / Michael Grömling
Aussagekraft der Auftragseingänge der deutschen Industrie
IW-Trends 3/2011

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Gastbeitrag, 12. Oktober 2017

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Für die metallverarbeitende Industrie in Deutschland war der vergangene Monat ein vergleichsweise ruhiger – wenn man es von der Beschaffungsseite her betrachtet. Denn die durchschnittlichen Metallpreise haben sich im September praktisch nicht verändert, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsenzeitung mehr

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Berit Schmiedendorf Anuga: Hot Beverages und BlumenkohlArrow

Allein die deutschen Nahrungsmittelhersteller bringen jedes Jahr rund 40.000 neue Produkte auf den Markt. Was es weltweit zu essen und zu trinken gibt, zeigt ab Samstag die Kölner Ernährungsmesse Anuga. mehr auf iwd.de

Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt: Wechseln ist aufwendig
Interview, 29. September 2017

Holger Schäfer in der Süddeutschen Zeitung Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt: Wechseln ist aufwendigArrow

Wo Lücken gefüllt werden müssen, ist die Fluktuation hoch, sagt IW-Arbeitsmarktökonom Holger Schäfer im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. In Branchen dagegen, die ein hohes Qualifikationsniveau erfordern, ist sie geringer. mehr