Bachelor-Absolventen Image
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So arbeiten die Bachelors klassischerweise zuerst als Sachbearbeiter oder Projektmitarbeiter. In diesen Einstiegspositionen zahlt die Hälfte der Unternehmen den Bachelor-Ingenieuren zwischen 30.000 und 40.000 Euro, knapp 40 Prozent bieten sogar ein Jahressalär von bis zu 50.000 Euro. Selbst Betriebe, die die Fach- oder Sozialkompetenzen ihrer Bachelors kritischer sehen, weichen von diesem Gehaltsgefüge nicht ab. Dieses Wohlwollen bringen die Unternehmen auch den Bachelor-Absolventen mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund entgegen. Grundsätzlich können alle Bachelor-Absolventen zum Projektleiter, Abteilungsleiter oder Fachgebietsleiter aufsteigen – selbst dann, wenn es beim Berufseinstieg fachlich oder hinsichtlich der sozialen Kompetenzen noch Defizite gegeben hat.

Christiane Konegen-Grenier / Beate Placke / Oliver Stettes
Bewertung der Kompetenzen von Bachelorabsolventen und personalwirtschaftliche Konsequenzen der UnternehmenIW-Trends 3/2011

IW-DREF-Studentenwohnpreisindex
Gutachten, 2. Oktober 2017

Philipp Deschermeier / Björn Seipelt / Michael Voigtländer StudentenwohnpreisindexArrow

Die stetige Zunahme der Studentenzahlen sowie der Zuzug anderer Bevölkerungsgruppen aus dem In- und Ausland haben zu einer deutlichen Verschärfung der Situation am Wohnungsmarkt geführt. Die Folge sind teils rasant steigende Wohnkostenbelastungen, wie der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und der Deutschen Real Estate Funds in Kooperation mit ImmobilienScout24 zeigt. mehr

IW-Kurzbericht, 29. September 2017

Hans-Peter Klös Entwicklung der Bildungsausgaben seit 1995Arrow

Die Bildungsausgaben in Deutschland sind seit 1995 von allen öffentlichen Ausgaben am stärks­ten gewachsen. Sie sind pro Kopf um ein Drittel gestiegen, der Anteil an den öffentlichen Ausgaben der Länder liegt inzwischen bei über 20 Prozent. mehr

21. September 2017

Christiane Konegen-Grenier Neun Wege zur Hochschule der ZukunftArrow

Die deutschen Universitäten und Fachhochschulen hinken in puncto Digitalisierung und Internationalisierung hinterher. Und auch die Lehre lässt vielerorts zu wünschen übrig, wie die teils hohen Abbrecherzahlen zeigen. Die Hochschulpolitik und -finanzierung braucht deshalb neue Konzepte, die auch den Bund einbinden. mehr auf iwd.de