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Zwar geben 23 der 46 befragten Verbände an, die Stimmung in ihren Mitgliedsunternehmen sei derzeit schlechter als noch vor einem Jahr. Trotzdem überwiegt beim Blick auf 2012 die Zuversicht: 26 Branchen erwarten einen höheren Umsatz bzw. eine höhere Produktion als im Jahr 2011, weitere 9 Branchen rechnen mit konstanten Zahlen. „Von einem starken Einbruch der deutschen Wirtschaftsleistung ist daher derzeit nicht auszugehen“, so der IW-Direktor. Auch hinsichtlich der Investitionstätigkeit und der Beschäftigung üben sich die Wirtschaftsverbände keinesfalls in Schwarzmalerei. Mit 29 Verbänden erwartet die Mehrheit ein gleichbleibendes Investitionsvolumen ihrer Mitgliedsfirmen. Zudem gehen 31 Branchen von stabilen Beschäftigtenzahlen aus, nur 8 befürchten einen Arbeitsplatzabbau.

Prof. Hüther betont allerdings auch, dass Unternehmen und private Haushalte derzeit stark verunsichert seien und dass die anhaltenden Diskussionen um die staatlichen Schuldenprobleme und die Zukunft des Euro die Perspektiven eintrüben könnten.

Verbandsumfrage 2012
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23. Mai 2017

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Mit dem Stabilitätsgesetz von 1967 vollzog Deutschland einen radikalen Kurswechsel: Der Staat strebte nun eine aktive Konjunktur- und Wachstumspolitik an. Der iwd hat zwei Experten gefragt, was sie heute von diesem Kurswechsel halten: Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrats (SVR) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg, sowie Michael Grömling, Leiter der Forschungsgruppe Konjunktur im IW Köln. mehr auf iwd.de

8. Mai 2017

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Die deutsche Wirtschaft bleibt weiter auf Expansionskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2017 um gut 1 ½ Prozent und im Jahr 2018 um 1 ¾ Prozent zulegen. Dabei bremst in diesem Jahr die geringere Anzahl an Arbeitstagen die gesamtwirtschaftliche Leistung. mehr