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Die durch die massive Förderung bedingte schnellere Schlagzahl wird sogar dazu führen, dass Ostdeutschland mit seiner Wirtschaftsleistung bereits in einem guten Jahrzehnt zu den schwächeren Westländern wie Schleswig-Holstein und Niedersachsen aufgeschlossen hat. Die speziellen Hilfen für die neuen Länder – wie der Solidarpakt und der Solidaritätszuschlag zur Finanzierung – sollten dann auslaufen. Im Anschluss reicht der übliche Länderfinanzausgleich in Kombination mit der Regionalförderung vollkommen aus, um die Lebensverhältnisse in strukturschwachen Gebieten weiter zu verbessern.Vorreiter des Wandels im Osten Deutschlands war und ist die Industrie. Sie trägt mittlerweile ein Fünftel zur Bruttowertschöpfung bei – im Westen sind es 25 Prozent. Am schnellsten wuchs das Verarbeitende Gewerbe in Thüringen in den vergangenen zwei Jahrzehnten, nämlich jährlich um 10 Prozent. Aber auch in Brandenburg legte die Industrie im Jahresschnitt um real 8 Prozent zu.

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IW-Trends, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt Afrikas divergierende wirtschaftliche PotenzialeArrow

Der afrikanische Kontinent hat in den letzten Jahren wieder deutlich mehr internationale Aufmerksamkeit erfahren, zuletzt bei dem G20-Treffen in Hamburg. Zunehmend werden dabei auch wirtschaftliche Chancen und die Einbindung in internationale Wertschöpfungsketten diskutiert. mehr

Matthias Diermeier auf wiwo.de
Interview, 12. Oktober 2017

Matthias Diermeier auf wiwo.de „Berlin holt auf – aber nur geringfügig”Arrow

Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigen: Deutschlands Pro-Kopf-Wohlstand fiele ohne die Hauptstadt höher aus. Das ist innerhalb der EU ein ungewöhnliches Phänomen. Ein Interview von IW-Ökonom Matthias Diermeier mit der Wirtschaftswoche. mehr

Tag der deutschen Einheit
IW-Nachricht, 29. September 2017

Klaus-Heiner Röhl Tag der deutschen Einheit: Annäherung im SchleichgangArrow

Am 3. Oktober jährt sich der Beitritt der ehemaligen DDR zur Bundesrepublik zum 27. Mal. Doch noch immer gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West – was nicht zuletzt auch in den Wahlergebnissen der AfD bei der Bundestagswahl gezeigt hat. Der „Aufbau Ost“ geht weiter, aber im Schleichgang. mehr